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Stadtverwaltung Strausberg
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15344 Strausberg

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Verwaltung
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Stadtentwicklung 

Die brandenburgische Landesregierung hat im Jahr 2005 eine grundsätzliche Umsteuerung und Neuausrichtung der Landesförderpolitik unter dem Schlagwort „Stärken stärken“ begonnen. Fördermittel und -programme sollen zukünftig gezielt in den Städten, Standorten und Branchen eingesetzt werden, wo die größte wirtschaftliche Dynamik und Ausstrahlungseffekte zu erwarten sind. In dem INSEK sollen die Schlüsselprojekte zur Stärkung der Branchenschwerpunkte und der Verbesserung der Standortrahmenbedingungen sowie für die Stadt- und Infrastrukturentwicklung in einem Zeitraum bis ca. 2020 präzisiert werden.

Im Sommer 2006 beschloss die Stadt Strausberg, ein „Wirtschaftsorientiertes Integriertes Stadtentwicklungskonzept“ erarbeiten zu lassen. Hier sollen die Anforderungen an die Erarbeitung der STEKs und der INSEKs gebündelt und zusammengeführt werden.

Entwicklungsziele der Stadt Strausberg:

1. Dynamisches Mittelzentrum
2. Zentraler Wirtschaftsstandort im regionalen Verbund
3. Innovativer Bundeswehrstandort
4. Lebendiger Erholungsort
5. Soziale Stabilität und hohe Lebensqualität
6. Räumliche Verknüpfung und Mobilitätssicherung
7. Leistungsfördernde Infrastruktur
8. Starke Innenstadt

Das Wirtschaftsorientierte Integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK) beschreibt auf der Grundlage der Ausgangssituation Anfang 2007 eine bis ca. 2020 reichende Zielstellung für die Stadt Strausberg und leitet entsprechende Maßnahmen ab. Durch die Beschlussfassung in der Stadtverordnetenversammlung wird die Zielstellung zur Leitlinie kommunalen Handelns. Gleichwohl ist das INSEK damit nicht abgeschlossen oder bis 2015 / 20 festgeschrieben - im Gegenteil: Als Steuerungsinstrument für die Stadt- und Wirtschaftsentwicklung gilt es, das INSEK laufend weiter zu entwickeln und maßnahmebezogen zu vertiefen und zu konkretisieren.Das INSEK übernimmt die Orientierungshilfe zum zielgerichteten Verwaltungshandeln und zum zielgerichteten Einsatz der zur Verfügung stehenden knappen Ressourcen. Die Beschlussfassung durch die Stadtverordnetenversammlung erfolgte am 31. März 2007.

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