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Gewerbliche Bauflächenentwicklung im Bereich des Gewerbegebietes Strausberg Nord – Ergänzungsfläche westlich des Verkehrslandeplatzes

Frühzeitige Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB sowie Abstimmung mit Nachbargemeinden gem. § 2 Abs. 2 BauGB

Bürgerversammlung

Der Fachbereich Technische Dienste der Stadtverwaltung Strausberg lud im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) für die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 61/17 „Wriezener Straße“ alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, den 29.05.2018, 18.30 Uhr, zu einer Erörterungsveranstaltung in das Gebäude der Stadtverwaltung Strausberg, Raum 3.48, Hegermühlenstraße 58, 15344 Strausberg, ein.

Mit der Aufstellung des Bebauungsplans sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine geordnete städtebauliche Weiterentwicklung im Bereich Wriezener Straße, Bad- und Ringstraße geschaffen werden. Insbesondere soll für das Grundstück des ehem. Polizeistandortes sowie die angrenzenden Bereiche eine straßenbegleitende Bebauung entlang der Wriezener Straße gesichert werden. Weiteres Planungsziel ist die Schaffung der planungsrechtlichen Grundlagen für die Erweiterung des Altenpflege- und Seniorenzentrums in der Wriezener Straße durch die Stephanus- Stiftung. Das Plangebiet grenzt im Süden an das Altenpflege- und Seniorenzentrum, im Westen an die Badstraße, im Norden an das Grundstück des ehem. Klub am See und im Osten an die Wriezener Straße.  

Die städtebaulichen Entwicklungsvorstellungen sowie -möglichkeiten, die dem Bebauungsplan zu Grunde liegen werden, sollen vorgestellt und erörtert werden. Nach der Erläuterung der Ziele, Zwecke, möglichen Planungsalternativen und Auswirkungen der Planung können Äußerungen und Stellungnahmen abgeben werden. Das Anhörungsergebnis wird in die weitere Planung einfließen.

Auf diese Bürgerversammlung wurde bereits im Amtsblatt vom 19. Mai 2018 hingewiesen.

 

Frühzeitige Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB sowie Abstimmung mit Nachbargemeinden gem. § 2 Abs. 2 BauGB

Die Stadt Strausberg beabsichtigt im Jahr 2018 den Straßenbau in der Waldemarstraße  im Abschnitt zwischen Friedrich- Engels-Straße und Karl-Marx-Straße und im  Stichweg, der von der östlichen Teilstrecke der Waldemarstraße zur Friedrich-Engels-Straße verläuft, durchzuführen.

Die Planung liegt im Zeitraum vom 19.3.2018 bis 13.4.2018 im 3. OG der Stadtverwaltung Strausberg in der Hegermühlenstraße 58 in 15344 Strausberg zur Einsichtnahme aus.

Alle Eigentümer der anliegenden Grundstücke und interessierte Bürger sind eingeladen, sich über das geplante Vorhaben zu informieren und Hinweise zu geben (persönlich im Zimmer 3.12 oder per Mail an ellen.mugbel@stadt-strausberg.de). Die Planung kann zu den üblichen Sprechzeiten Di 8.30-12.00 und 13.00-18.00; Do 8.30-12.00 und 13.00-16.00 Uhr sowie darüber hinaus in Absprache mit Frau Mugbel (Tel. 03341/381360) eingesehen werden.

Beteiligung der Behörden, sonstiger Träger öffentlicher Belange und Nachbargemeinden gem. § 4 Abs. 1 BauGB sowie § 2 Abs. 2 BauGB (bis einschließlich 13.07.2018)

 


Der Fachbereich Technische Dienste der Stadtverwaltung Strausberg lädt im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) für die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 62/18 „Wohnen an der Elisabethstraße“ alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, den 06.03.2018, um 18:30 Uhr zu einer Erörterungsveranstaltung in das Gebäude der Stadtverwaltung Strausberg, Raum 3.48 (3. Etage), Hegermühlenstraße 58, 15344 Strausberg, ein.

Mit der Aufstellung des Bebauungsplans sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die die Entwicklung eines allgemeinen Wohngebietes in Doppel- und Mehrfamilienhausbebauung mit insgesamt 158 Wohneinheiten auf einer brachgefallenen Fläche in gut erschlossener Innenstadtrandlage in Strausberg-Mitte, geschaffen werden. Aufgrund der unmittelbaren Lage an der Elisabethstraße ist eine sehr gute Anbindung an das örtliche, öffentliche Straßenverkehrsnetz gegeben. Die städtebaulichen Entwicklungsvorstellungen sowie Möglichkeiten, die dem Bauungsplan zu Grunde liegen, sollen vorgestellt und erörtert werden. Nach Erläuterung der Ziele, Zwecke, Planungsalternativen und Auswirkungen der Planung können Äußerungen und Stellungnahmen abgegeben werden. Das Anhörungsergebnis wird in die weitere Planung einließen.

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Schwarz unter der Telefonnummer 03341/38-1322 oder unter antje.schwarz@stadt-strausberg.de gern zur Verfügung.

Frühzeitige Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB sowie Abstimmung mit Nachbargemeinden gem. § 2 Abs. 2 BauGB

Beteiligung der Behörden, sonstiger Träger öffentlicher Belange und Nachbargemeinden gem. § 4 Abs. 1 BauGB sowie § 2 Abs. 2 BauGB

 

Beteiligung der Behörden, sonstiger Träger öffentlicher Belange und Nachbargemeinden gem. § 4 Abs. 2 BauGB sowie § 2 Abs. 2 BauGB

Beteiligung der Behörden, sonstigen Träger öffentlicher Belange und Nachbargemeinden gem. § 4a Abs. 3 BauGB sowie § 2 Abs. 2 BauGB

 

Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) für den Entwurf der 8. Änderung des Flächennutzungsplans für den Bereich Garzauer Straße in der Zeit vom 05. März bis einschließlich 10. April 2018 im Gebäude der Stadtverwaltung Strausberg, Hegermühlenstraße 58, Raum 3.20.


Umweltstellungnahmen

 
Umweltbezogene Fachgutachten

 

Der 1. Bauabschnitt für den Bereich Kinder von 0 bis 6 Jahre startet Ende September/ Anfang Oktober diesen Jahres. Bauende ist für Ende November geplant. Dadurch ist der Spielplatz nur noch beschränkt nutzbar. Während der Kleinkinderbereich gesperrt ist, bleibt der Bereich für ältere Kinder weiterhin bespielbar. Dieser Bereich soll planmäßig im Frühjahr 2018 begonnen und Mitte des kommenden Jahres beendet werden. Im Einzelnen ist für den Bereich 0 bis 6 Jahre vorgesehen:

Alte Spielgeräte werden abgebaut und sonderangefertigte Spielelemente aus Robinie aufgestellt. Neben Wackelkastanien und einem Spielhaus mit Rutsche soll auch eine Dreifachschaukel errichtet werden. Als Fallschutz wird Rindenmulch aufgetragen. Neuer Spielsand und ein Tisch mit Stühlen sollen zum ‚Kuchen backen‘ im Spielsandbereich einladen. Ein befahrbares Trampolin sowie eine Nestschaukel bieten auch Kindern mit körperlichen Einschränkungen ein Spielerlebnis. Ebenso werden neue Sitzmöglichkeiten wie zum Beispiel durch aufstellen von Liegen auf der Rasenfläche oder als Sitzbank entlang der Einfassung des Spielsandbereichs geschaffen. Aus Sicherheitsgründen wird in diesem Bereich ein Baum gefällt und durch drei Neupflanzungen ersetzt.

 

Durch eine Förderantragstellung im Bund-Länder-Programm „Aktive Stadtzentren“ soll der historische Stadtkern der Stadt Strausberg funktionell gestärkt werden. Ziel ist es, das Stadtzentrum Strausberg für Einkauf und Wohnen und im Bereich Aufenthaltsqualität und Erholung weiter zu entwickeln. Hierfür wird ein Integriertes Entwicklungskonzept (IEK) erarbeitet, in dem Maßnahmen und konkrete Zielsetzungen beschrieben sind. Der Entwurf des Integrierten Entwicklungskonzeptes für die Gebietskulisse „Aktives Stadtzentrum Strausberg“ (Kurzfassung) steht ab dem 31.07.2017 auf der Internetseite der Stadt Strausberg zur Einsichtnahme bereit oder kann direkt bei der Stadtverwaltung eingesehen werden.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können Vorschläge, Hinweise und Ergänzungen zum Entwurf des Integrierten Entwicklungskonzeptes formlos bis zum 14.08.2017 bei Herr Kinsner (Tel. 03341/38-1331 bzw. unter Stephan.Kinsner@stadt-strausberg.de) einbringen.

Der Fachbereich Technische Dienste der Stadtverwaltung Strausberg hat im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) für die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 60/17 „Am Wäldchen Süd“ alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am 27.06.2017, 18.30 Uhr zu einer Erörterungsveranstaltung in das Gebäude der Stadtverwaltung Strausberg eingeladen.

Mit der Aufstellung des Bebauungsplans sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Entwicklung von ca. 70 Einfamilien –oder Doppelhäusern auf einer Fläche in bereits erschlossener Stadtrandlage im Siedlungsbereich Strausberg Ost geschaffen werden. Das Plangebiet grenzt südwestlich an die Straße „Am Wäldchen“ an. Aufgrund der unmittelbaren Lage an der Straße „Am Wäldchen“ ist eine Anbindung an das örtliche, öffentliche Straßenverkehrsnetz gegeben. Die städtebaulichen Entwicklungsvorstellungen sowie -möglichkeiten, die dem Bebauungsplan zu Grunde liegen werden, sollen vorgestellt und erörtert werden. Nach der Erläuterung der Ziele, Zwecke, möglichen Planungsalternativen und Auswirkungen der Planung können Äußerungen und Stellungnahmen abgeben werden. Das Anhörungsergebnis wird in die weitere Planung einfließen.

Der Fachbereich Technische Dienste der Stadtverwaltung Strausberg hat im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) für die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 58/17 „Johanneshof“ alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am 30.05.2017 zu einer Erörterungsveranstaltung in das Gebäude der Stadtverwaltung Strausberg eingeladen.

Mit der Aufstellung des Bebauungsplans sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Entwicklung von ca. 100 Einfamilien –oder Doppelhäusern auf einer brachgefallenen Fläche in gut erschlossener Stadtrandlage in Strausberg Ost, östlich angrenzend an die Rehfelder Straße, geschaffen werden. Aufgrund der unmittelbaren Lage an der Rehfelder Straße ist eine sehr gute Anbindung an das örtliche, öffentliche Straßenverkehrsnetz gegeben.

Die städtebaulichen Entwicklungsvorstellungen sowie -möglichkeiten, die dem Bebauungsplan zu Grunde liegen werden, sollen vorgestellt und erörtert werden. Nach der Erläuterung der Ziele, Zwecke, Planungsalternativen und Auswirkungen der Planung können Äußerungen und Stellungnahmen abgeben werden. Das Anhörungsergebnis wird in die weitere Planung einfließen.

Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung

–        Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) des Entwurfs des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 59/17 „Kindernachsorgeklinik“ und des Entwurfs der 7. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Strausberg für den Bereich südlich der Ortslage Jenseits des Sees

–        Beteiligung der Behörden gemäß § 4 Abs. 2 BauGB und Abstimmung mit den Nachbargemeinden gemäß § 2 Abs. 2 BauGB zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 59/17 „Kindernachsorgeklinik“

 

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Strausberg hat in Ihrer Sitzung am 03.05.2018 den Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. 59/17 „Kindernachsorgeklinik“ mit Entwurfsbegründung und Umweltbericht gebilligt und zur öffentlichen Auslegung bestimmt. Ebenso haben die Stadtverordneten den Entwurf zur 7. Änderung des Flächennutzungsplans gebilligt und zur öffentlichen Auslegung bestimmt.

Anlass für die 7. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Strausberg gibt das Vorhaben auf der westlichen Seite des Straussees, südlich angrenzend an die Siedlung Jenseits des Sees eine Rehabilitationseinrichtung für Kinder und deren Familien (sog. Kindernachsorgeklinik) zu errichten.

Das wesentliche Ziel des vorhabenbezogenen Bebauungsplans besteht darin, die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung einer Rehabilitationseinrichtung für Kinder und deren Familien (sog. Kindernachsorgeklinik) in Strausberg im Bereich „Jenseits des Sees“ zu schaffen.

Folgende Unterlagen werden

in der Zeit vom 28.05.2018 bis einschließlich 30.06.2018

im Gebäude der Stadtverwaltung Strausberg, Hegermühlenstraße 58, Raum 3.20 zu jedermanns Einsichtnahme öffentlich ausgelegt sowie im Internet zum Download zur Verfügung gestellt:

vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 59/17 „Kindernachsorgeklinik“:

  1. Änderung des Flächennutzungsplans für den Bereich südlich der Ortslage Jenseits des Sees:

Umweltbezogene Informationen:

Stellungnahmen können schriftlich oder zur Niederschrift vorgetragen werden. Darüber hinaus können die Stellungnahmen auch per Post (Stadtverwaltung Strausberg, Fachgruppe Stadtplanung, Hegermühlenstraße 58, 15344 Strausberg), per Fax (Nr. 03341-381433) oder E-Mail (antje.schwarz@stadt-strausberg.de) eingereicht werden. Es besteht auch die Möglichkeit, einen Termin für die Einsichtnahme mit der zuständigen Mitarbeiterin, Frau Schwarz, Zimmer 3.20, Tel. 03341- 381322, außerhalb dieser Zeiten zu vereinbaren.


Am 13.03.2018 fand eine Anwohnerversammlung in der Ortslage Jenseits des Sees statt. Die Grundstückseigentümer wurden über den geplanten Ausbau des Amselwegs durch das beauftragte Fachplanungsbüro und den Investor der Kindernachsorgeklinik informiert.

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Schwarz unter der Telefonnummer 03341/38-1322 oder unter antje.schwarz@stadt-strausberg.de gern zur Verfügung.

 

Der Fachbereich Technische Dienste der Stadtverwaltung Strausberg hat im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) zu den beiden Bauleitplanverfahren vorhabenbezogener Bebauungsplan (VEP) Nr. 59/17 „Kindernachsorgeklinik“ und 7. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Strausberg alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am 21.02.2017 zu einer Erörterungsveranstaltung in das Gebäude der Stadtverwaltung Strausberg eingeladen. 

Auf einer Fläche zwischen der Siedlung Jenseits des Sees und dem Turmgestell soll eine Klinik zur familienorientierten Rehabilitation für krebskranke Kinder und Jugendliche und deren Familienmitglieder entstehen. Zur Schaffung des Baurechts ist die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans gem. § 12 BauGB vorgesehen. Der Flächennutzungsplan muss im Parallelverfahren geändert werden. Das Anhörungsergebnis wird in die weitere Planung einfließen.

 

Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung gem. § 3 Abs. 1 BauGB (11.10.2016)

Die Stadt Strausberg beabsichtigt  im Jahr 2017 mit dem Straßenbau in der Walkmühlenstraße zu beginnen. Der Bau soll in zwei Abschnitten erfolgen:

– 1. Bauabschnitt von Elisabethstraße bis zum Verbindungsweg von der Walkmühlenstraße zur August- Bebel-Straße, Bauzeit 09/2017-11/2017

– 2. Bauabschnitt vom Verbindungsweg Walkmühlenstraße zur August- Bebel-Straße bis Lustgarten, Bauzeit 03/2018-08/2018

Die Planung für das Bauvorhaben lag im Zeitraum vom 27.02.2017 bis 24.03.2017 im 3. OG der Stadtverwaltung Strausberg zur Einsichtnahme aus.

Die Stadt Strausberg beabsichtigt im Jahr 2018 die Fahrbahninstandsetzung der Grünstraße im Strausberger Stadtgebiet zwischen der Großen Straße und dem Lindenplatz.
Die Planung wurde im Ausschuss für Bauen, Umwelt und Verkehr am 14.02.2017 vorgestellt. Die Planung für das Bauvorhaben lag im Zeitraum vom 28.02.2017 bis 24.03.2017 in der Stadtverwaltung zur Einsichtnahme aus.

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