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Ukraine – Nothilfe

Kontakt

Die zentrale Mailadresse des Landkreises für Nachfragen rund um das Thema finden Sie hier:

UA@landkreismol.de

Nothilfe für die Ukraine

Bürgertelefon

Das Bürgertelefon zur Ukraine Nothilfe des Landkreises Märkisch-Oderland erreichen Sie
montags bis freitags
von 9 – 12 Uhr unter:

0 33 46 850 – 82 90

Bürgertelefon

Hilfsaktionen in Strausberg

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wie danken Ihnen für Ihre großzügigen Spenden und
ihre kreativen und vielfältigen Hilfsaktionen!

Diese würden wir gern unterstützen,
indem wir z.B. auf unserer Website und
über unseren Presseverteiler darauf aufmerksam machen.
Also geben Sie uns einfach Bescheid (presse@stadt-strausberg.de),
falls Sie Hilfaktionen in Strausberg planen.

 

 

Wenn Sie sich für geflüchtete Menschen engagieren wollen,
können Sie sich auch an den Verein Strausberg hilft g.e.V. wenden
oder der öffentlichen Facebook-Gruppe beitreten.

 

Strausberg hilft
Niels Weilbier
Tel.: (03341) 2014 614
E-Mail: weinie2@web.de
Facebook: Strausberg hilft g.e.V. (öffentliche Gruppe)

 

Strausberg hilft hat sich der Hilfe von Menschen in höchster Not verschrieben,
insbesondere der Flüchtlingskinder aus Kriegsgebieten.
Durch viele öffentliche Aktivitäten fördert der Verein
die Integration der neuen Nachbarn und macht sie
in zukünftigen Deutschlernkursen fit für den Arbeitsmarkt.

 

 

Aktuelle Aktionen:
(zum vergrößern und herunterladen bitte auf das Plakat klicken)

 

 

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Im Herzen Europas tobt Krieg. Viele Menschen sind auf der Flucht und suchen nach Hilfe.

Der Landkreis Märkisch-Oderland bereitet derzeit die Schaffung von Notunterkünften und die Vermittlung von Wohnungsangeboten vor.

Die zentrale Mailadresse des Landkreises für Nachfragen rund um das Thema finden Sie hier:

UA@landkreismol.de

 

Eine Unterbringung anbieten können Sie hier bereits bei Ihnen aufgenommene Ukrainer anmelden können Sie hier
   
wichtige Fragen und Antworten (auch in Muttersprache) finden Sie hier Corona-Impfangebote auch für Ukrainer finden Sie hier
   
Bürgertelefon Montag bis Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr Kostenlose Übersetzungshelfer finden Sie mit DeepLoder Google Translate
   
Spendenkonten für Nothilfe  

Die Unterstützung von Geflüchteten als auch all das, was organisatorisch hiermit zu tun hat, liegt in den Händen des Landkreises Märkisch-Oderland. Auf der Website des Landkreises befinden sich alle wichtigen Informationen zu Sach- und Geldspenden und vor allem wichtige Formulare.

Hier ist der entsprechende Link: Nothilfe Ukraine (maerkisch-oderland.de)

 

Zusätzliche, mehrsprachige Informationen finden Sie auch unter: Brandenburg hilft der Ukraine – Landesregierung Brandenburg (landesregierung-brandenburg.de)

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat Informationsmaterialien für ukrainische und russische Flüchtlinge  als einen ersten Überblick (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) zusammengestellt. Diesen können Sie als PDF-Datei hier öffnen und herunterladen.

Caritas-Beratungszentrum Strausberg | Caritasverband für das Erzbistum Berlin e. V.
August-Bebel-Straße 12
15344 Strausberg

Migrationsberaterin: Frau Andrea Günther

Telefon: 03341 390 10 55
Fax: 03341 390 10 59
E-Mail: mbe-strausberg@caritas-brandenburg.de

 

Migrationsberatung für Erwachsene (caritas-brandenburg.de);

JMD Strausberg (jugendmigrationsdienste.de)

Der in Strausberg ansässige Humanistische Regionalverband MOL KdöR macht geflüchteten Jugendlichen aus der Ukraine derzeit folgende Angebote:

  • Offener Jugendtreff der Jungen Humanist_innen (JuHus) MOL „Treffsicher“ in der August-Bebel-Str. 2, 15344 Strausberg. Jeden Dienstag von 13 bis 19 Uhr sind wir mit einem mehrsprachigen Team für Jugendliche da: Wir bieten den Rahmen für Chillen und Begegnung, Kochen, Spielen, Hausaufgabenhilfe, Deutschlernen und zur Entwicklung eigener Vorhaben und deren Umsetzung. Besonders Willkommen sind auch geflüchtete Jugendliche aus der Ukraine! Hier kooperieren wir mit dem Jugendmigrationsdienst Strausberg.
  • Freitags von 15 – 17 Uhr bieten wir Jugend-Freizeitsport in der Turnhalle des Strausberger Theodor-Fontane-Gymnasiums an (hierfür bitte unbedingt anmelden per Email unter: juhu@hvd-mol.de)
  • Ein weiteres JuHu-Projekt ist unsere „Jugendgeschichtswerkstatt Strausberg“: Montags 16 – 18 Uhr (14 tägig: 28.3., 11.4., 25.4. …). Dort machen wir uns auf biografische und historische Spurensuche nach jüdischen Strausberger_innen und Menschen, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden oder Verfolgten geholfen haben und stellen aktuelle Bezüge her. Hier kooperieren wir mit der VVN/BdA Strausberg

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat eine Förderung für geflüchtete Kinder aus der Ukraine aufgelegt. Es können bis zu 200 Euro pro Kind beantragt werden. 

 

Was gefördert wird, finden Sie hier: 

https://www.dkhw.de/fileadmin/Redaktion/1_Unsere_Arbeit/3_Projektfoerderung/3.3_Unterlagen_und_Vordrucke/3.3.19_Sonderfonds_Ukraine/Foerderrichtlinien_Ukraine.pdf

 

Gefördert werden:

Aufwandsentschädigungen für

  • psychologische Betreuung, Übersetzung

Sachausgaben für

  • Ausstattung und Versorgung der Familien u.a. mit Bekleidung,
  • Nahrungsmitteln, Hygieneartikel, Möbel
  • Medizinische Versorgung und Hilfsmittel (bspw. Brillen)
  • Schulausstattung
  • Lern- und Spielmaterial, Bücher

 

Bei Fragen und zur Antragsstellung wenden Sie sich bitte an:
per Mail foerderung@dkhw.de oder Telefon: (0 30) 30 86 93 47
(telefonisch erreichbar: dienstags 08:00-11:00 Uhr, mittwochs 12:00-15:00 Uhr, freitags 09:00-12:00 Uhr)

 

Und über diesen Link geht es zum Onlineantragsformular: 

https://www.dkhw.de/foerderung/kindernothilfefonds/antrag-hilfe-fuer-gefluechtete-kinder/

 

Außerdem wird über den Kindernothilfefonds Einzelfallhilfe für Familien geleistet. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an kindernothilfefonds@dkhw.de

Link zu den Förderrichtlinien:

https://www.dkhw.de/fileadmin/Redaktion/1_Unsere_Arbeit/3_Projektfoerderung/3.3_Unterlagen_und_Vordrucke/3.3.19_Sonderfonds_Ukraine/Foerderrichtlinien_Ukraine.pdf

 

Link zum Antragsformular:

https://www.dkhw.de/foerderung/kindernothilfefonds/antrag-hilfe-fuer-gefluechtete-kinder/

Pro Kind können 200,00 EUR zur Verfügung gestellt werden.