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Beiräte und lokale Agenda

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Der Behindertenbeirat der Stadt Strausberg

Der Behindertenbeirat Strausberg gründete sich 1995 und besteht z. Z. aus 9 ehrenamtlichen Mitgliedern. Wir verstehen uns als Vertretungsorgan für alle behinderten BürgerInnen in der Stadt Strausberg. Der Beirat ist Ansprechpartner für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige und setzt sich für ihre Anliegen und die Integration in ihrem gesellschaftlichen Umfeld ein. Wir vertreten Gemeinschaftsinteressen ebenso wie die Anliegen Einzelner. Durch Anregungen und Stellungnahmen an die Stadtverwaltung Strausberg tragen wir zu einer behindertengerechten und barrierefreien Kommunalpolitik bei.  weitere Informationen 


Aktuelles

Termine der Behindertenbeiratssitzungen

jeweils um 16:30 Uhr 
Ort: Stadtverwaltung Strausberg, Hegermühlenstraße 58, Sitzungsraum 2.51 im 2.OG 

  • Montag, 15. Januar 2018
  • Montag, 19. März 2018
  • Montag, 18. Juni 2018
  • Montag, 10. September 2018
  • Montag, 05. November 2018
  • Montag, 10. Dezember 2018   

Die öffentlichen Sprechstunden finden vor den jeweiligen Beiratssitzungen von 16:00 Uhr bis 16:30 statt.

Die Sprechstunden beinhalten keine Rechtsberatung!

Der Agendabeirat besteht aus unterschiedlichen Arbeitsgruppen:

  • AG Bauen/Umwelt,
  • AG Wirtschaft/Tourismus und
  • AG Jugend/Bildung/Soziales.

Mitglieder des Agendabeirates 

Der Seniorenbeirat informiert

Leitlinien der Seniorenpolitik in der Stadt Strausberg

Wer ist der Seniorenbeirat – Mitglieder des Seniorenbeirates

Er versteht sich als Ansprechpartner und Interessenvertreter älterer Bürgerinnen und Bürger der Stadt Strausberg. Er besteht aus Vertreterinnen und Vertretern von Vereinen und Einrichtungen sowie Einzelpersonen, die sich mit der Seniorenarbeit beschäftigen. Die Grundlage seiner Tätigkeit bildet der Erlass zur Errichtung von Seniorenbeiräten im Land Brandenburg der damaligen Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen, Frau Regine Hildebrandt, vom 13. März 1993 sowie der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 20. April 1995.
Der Seniorenbeirat verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Er ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig.


Aufgaben des Seniorenbeirates

Er setzt sich für ein aktives, selbstbestimmtes und würdevolles Leben sowie für die Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen ein.
Er stellt sich folgende Hautaufgaben:

  • Analyse von Problemen älterer Bürgerinnen und Bürger sowie Beratung von Vorschlägen für die
    zuständigen Stellen zur Lösung,
  • das Einbringen von Belangen und Empfehlungen älterer Bürgerinnen und Bürger in die Planung der 
    Stadtverwaltung,
  • das Ansprechen von Belangen der Seniorinnen und Senioren in der Stadtverordnetenversammlung
    und in deren Ausschüssen,
  • Information der Seniorinnen und Senioren  über sie betreffende Vorhaben der Stadt und deren 
    Beratung,
  • Koordinierung zentraler Maßnahmen, wie der Seniorenwoche, zwischen Vereinen und Einrichtungen.

In den letzten zwei Jahren beschäftigte sich der Seniorenbeirat z.B. mit dem Sozialbericht der Stadt Strausberg, mit dem altersgerechten Wohnen und der Umwelt, mit Ordnung und Sicherheit in der Stadt, mit Problemen des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs, mit der Gesundheitsreform, mit Rentenfragen und der Strafrentenproblematik, mit der Zeitzeugenarbeit. Die Beratung zu diesen Problemen erfolgte mit zuständigen Verantwortungsträgern und endete bei den Renten und der Gesundheitsreform mit Protesten an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages und an den Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg. Obwohl unsere Proteste als berechtigt anerkannt wurden, waren die Antworten darauf enttäuschend.

Der Bürgermeister, Fachbereichsleiterinnen und Fachbereichsleiter sind oft geachtete Gäste des Seniorenbeirates bei Diskussionen zu kommunalen Fragen.
Der Seniorenbeirat der Stadt pflegt außerdem die Zusammenarbeit mit dem Kreisseniorenrat von Märkisch-Oderland sowie anderen Seniorenvertretungen.


Seniorenarbeit

Viele Seniorinnen und Senioren sind entsprechend ihren Möglichkeiten in verschiedenen Bereichen tätig. Sie leisten eine umfangreiche ehrenamtliche Tätigkeit in Vereinen, Kultur- und Sportgruppen sowie in der Nachbarschaftshilfe. Ohne ihre ehrenamtliche Tätigkeit wäre das vielfältige Vereins-, Kultur- und Sportleben in Strausberg kaum möglich.
Vereine und Einrichtungen führen in den sogenannten Wohngebietstreffs zahlreiche Maßnahmen und Veranstaltungen mit Senioren durch. Das fördert das Zusammenleben in den Wohngebieten, gibt den Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit, sich in das gesellschaftliche Leben der Stadt einzubringen und spart dem Einzelnen Fahrkosten bei der räumlichen Ausdehnung der Stadt.


Mitgliedschaft

Die Mitglieder des Seniorenbeirates werden von Vereinen und Einrichtungen, die Senioren betreuen, für zwei Jahre delegiert. Auf Antrag können auch Einzelpersonen, z.B. Vertreter von Altenpflegeheimen, Mitglied des Seniorenbeirates werden.
Jedes Mitglied verpflichtet sich 
die Satzung einzuhalten,
beratene und beschlossene Aufgaben des Seniorenbeirates mit zu verwirklichen,
regelmäßig an den Sitzungen teilzunehmen und aktiv mitzuwirken,
die Ziele und Aufgaben des Seniorenbeirates öffentlich zu vertreten.
Jedes Mitglied hat das Recht
Probleme und Vorschläge vorzutragen,
Anträge zu stellen und Entscheidungen einzufordern,
Beschlussvorlagen und Lösungsvorschläge zu unterbreiten.

Die Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Beratungen des Beirates finden in der Regel einmal in acht Wochen statt. Der Seniorenbeirat ist beschlussfähig, wenn fünfzig Prozent der Mitglieder anwesend sind. Er nimmt seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit an.

Sportbeirat der Stadt Strausberg konstituiert sich und wählt Vorsitzenden und Stellvertreter

In der Sitzung am 01.06.2015 wurde Dieter Zobel zum Vorsitzenden sowie Ulrich Steiner zum Stellvertreter gewählt. Das Gremium besteht aus 7 Mitgliedern.

Der Beirat stellt sich in der bis 2019 dauernden Legislaturperiode folgende Aufgaben: 

  • Fortschreibung der Leitlinien der sportlichen Entwicklung in der Stadt Strausberg
  • Sportstättenanalyse in SRB / Erhaltung und Ausbau der Sportstätten
  • Begleitung und Beratung der SVV zum Neubau und Umgestaltung von Sportstätten
  • Sicherung der kostenlosen Nutzung der städtischen Sportanlagen

Dabei stützen wir uns u.a. auf die teilweise seit 1999 bestehenden Dokumente und Leitlinien.
Darüber hinaus sicherten bereits in der ersten Sitzung mehre Mitglieder die aktive Mitarbeit zu einigen Teilaufgaben für den Beirat zu. Weiterhin muss es Ziel sein, bei entsprechenden Sportthemen in den Ausschüssen präsent zu sein.
Als derzeit wichtigste Schwerpunkte der Arbeit wurden das Studium der
bestehenden Dokumente, die Begleitung des geplanten Neubaus der
Mehrzweckhalle an der Hegermühlen-Grundschule sowie die Zuarbeit aller
Mitglieder zu weiteren Projekten der Stadt wie z.B. Energiearena und die
Entwicklung auf dem SEP-Gelände beschlossen.

Zum Sitzungsturnus wurde für die Mitglieder ein quartalsmäßiger Rhythmus festgelegt.

Zusätzliche Zusammenkünfte ergeben sich je nach behandelten Themen im Ausschuss für Bildung, Kultur, Jugend, Sport und Soziales.

Mitglieder des Sportbeirates 

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Sehr geehrte Strausbergerinnen und Strausberger,

global denken – lokal handeln, unter diesem Motto engagieren sich Bürgerinnen und Bürger, Kommunalverwaltungen, Institutionen und Gewerbe mit weltweiten Aktivitäten für eine nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt und Soziales. Strausberg hat bereits 2001 auf die erste „Lokale Agenda 21“ auf den Weg gebracht, 2012 gefolgt vom zweiten Programm „Lokale Agenda 2020“. Zwischenzeitlich wurde in Nachhaltigkeitsberichten die Entwicklung analysiert, so 2007, 2011 und aktuell 2016. Dabei konnten viele Fortschritte verbucht werden, genauso zeichneten sich aber auch die verebleibenden Aufgaben ab.

Lesen Sie dazu auch die „Lokale Agenda Strausberg 2020 – Programm für eine nachhaltige (zukunftsfähige) Entwicklung” (beschlossen am 29.03.2012 von der Stadtverordnetenversammlung),  die Lokale Agenda Broschüre, den Nachhaltigkeitsbericht 2007 , den Nachhaltigkeitsbericht 2011  und den Nachhaltigkeitsbericht 2015/2016.

Da sich wichtige gesellschaftliche und natürliche Rahmenbedingungen verändert haben, neue Nachhaltigkeitsprobleme wie der fortschreitende Klimawandel und die demografische Entwicklung Antworten erfordern, wurde im Agendabeirat, unterstützt durch die Stadtverwaltung und von vielen weiteren Akteuren ein neues Dokument entworfen, das die Perspektiven bis zum Jahr 2030 umfassen soll.

Am 9.11.2017 hat die Stadtverordnetenversammlung diese Lokale Agenda 2030 beschlossen.

 

Kontakt

Fachgruppe Stadtplanung
Herr Elsner
Hegermühlenstraße 58
15344 Strausberg
Tel.: 03341/381-320
Fax: 03341/381433
E-Mail: thomas.elsner@stadt-strausberg.de

 

 

Name

Vorname

1

Nagel

Dr. Hans-Dieter

2

Pohlan

Sascha

3

Bleibaum

Jutta

4

Burgahn

Helga

5

Deim-Schachow

Madeleine

6

Fierment

Dr. Gerold

7

Gabriel

Toni

8

Hänisch

Eberhard

9

Jentzsch

Petra

10

Kalb

Matthias

11

Klose

Prof. Dr. Edgar

12

Linke

Klaus

13

Mann

Monika

14

Menzel

Camillo

15

Pestel

Volker

16

Scherfling

Mathias

17

Wilke

Andrea

18

Wunderlich

Claus

19

Zirwes

Kurt

20

Geier

Ludmila

 

Hier werden die Einladungen und Protokolle der Agendabeiratssitzungen (Legislaturperiode 2014 – 2018) veröffentlicht.

aktuelle Veranstaltungen

  • 26.11.2018

 

Protokolle der Agendabeiratssitzungen

News

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