© 2020 Stadt Strausberg

Presse

Gern stellen wir Journalisten Informationsmaterial und Pressebilder zur Verfügung.

 

Bei sämtlichen Presseanfragen wenden Sie sich bitte an:

Frau Haitsch-Berg
Sachbearbeiterin Öffentlichkeitsarbeit

Stadtverwaltung Strausberg
Hegermühlenstraße 58
15344 Strausberg

Tel..: (03341) 38 11 34
  Fax: (03341) 38 14 30

Mail: presse@stadt-strausberg.de

 

 

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Ab dem 1. Juli 2020 ist die Stadtverwaltung Strausberg für den Besucherverkehr wieder zu den gewohnten Sprechzeiten geöffnet. 

 

Allgemeine Sprechzeiten der Verwaltung:

Dienstag       08:30 – 12:00 Uhr  und    13:00 – 18:00 Uhr

Donnerstag 08:30 – 12:00 Uhr  und    13:00 – 16:00 Uhr.

 

Für das Bürgerbüro gelten folgende Sprechzeiten:

Montag  08:00 – 14:00 Uhr 

Dienstag  08:00 – 18:00 Uhr 

Mittwoch  08:00 – 14:00 Uhr 

Donnerstag  08:00 – 18:00 Uhr 

Freitag  08:00 – 13:00 Uhr.

Um Ansammlungen von Personen zu vermeiden, sind für die Beantragung von Dokumenten und An- und Ummeldungen weiterhin Terminvereinbarungen beim Bürgerbüro erforderlich. Einfache Anliegen wir der Abfallsackerwerb, Meldebescheinigung u.ä. können auch spontan bearbeitet werden.

Generell werden alle Besucher gebeten vorab ihre Anliegen soweit möglich telefonisch oder schriftlich / per E-Mail zu klären. Sollte nur ein persönliches Vorsprechen Klärung verschaffen, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit dem/der entsprechenden Sachbearbeiter/in. Im Gebäude der Stadtverwaltung beachten Sie bitte die gültigen Abstands- und Hygieneregeln.

Die Stadt Strausberg und der Landkreis Märkisch-Oderland schreiben einen Wettbewerb für Landschaftsarchitekten aus. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Neugestaltung des Kulturparks nördlich der Altstadt zwischen Straussee und Wriezener Straße und des Dienstsitzes Strausberg der Kreisverwaltung in der Klosterstraße.

Geplant war zur Vorbereitung des Wettbewerbs und zur Beteiligung eine öffentliche Bürgerversammlung. Leider ist eine solche Präsenzveranstaltung derzeit aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich. Im Rahmen einer digitalen Bürgerbeteiligung können sich unsere Bürger jedoch alternativ auf unserer Website informieren und ihre Anregungen, Bedenken, Kritik und Wünsche bis einschließlich zum 30.06.2020 einbringen.

 

Ziele des Wettbewerbs

Mit dem Wettbewerb wird das Ziel verfolgt, ein Konzept für die Neugestaltung der beiden benachbarten Liegenschaften zu erarbeiten, dass die Grundlage für bauliche Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung sowie bessere Verknüpfung an den Schnittstellen der Stadtmauer sowie zu den umliegenden Siedlungsbereichen bildet.

Die Neu- bzw. Umgestaltung des Kulturparks als anziehender Aufenthalts- und Erlebnisbereich dient der Weiterentwicklung des Stadtzentrums als attraktiver Ort des Wohnens, der Arbeit, für Freizeit und Tourismus. Der Kulturpark soll zukünftig ein besser nutzbarer Ort für Begegnung, Freizeit, Veranstaltungen, Sport und Erholung für alle Bevölkerungsgruppen sein. Nutzungskonflikte sollen mit der Neugestaltung abgebaut bzw. minimiert werden.

 

Die Freianlagen des Standorts der Kreisverwaltung an der Klosterstraße werden im gegenwärtigen Zustand weder den Nutzungsanforderungen noch dem umgebenden denkmalgeschützten Gebäudeensemble der früheren Landarmenanstalt gerecht. Mit der umfassenden Neugestaltung sollen die Potenziale der Liegenschaft in attraktiver Lage an der Stadtmauer aktiviert und mit dem umgebenden Stadtraum besser vernetzt werden.

 

Wettbewerbsverfahren

Die Durchführung eines Wettbewerbs für den Kulturpark wurde mit dem Integrierten Entwicklungskonzept (IEK) „Aktives Stadtzentrum Strausberg“ durch die SVV der Stadt Strausberg beschlossen. Das Entwicklungskonzept enthält ein ganzes Paket von Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des Strausberger Stadtzentrums.

Der Wettbewerb wird auf der Grundlage der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW) ausgelobt und mit der Architektenkammer Brandenburg abgestimmt. Für den Wettbewerb qualifizieren sich Landschaftsarchitekten auf der Grundlage von bereits realisierten Referenzvorhaben vergleichbarer Anforderungen. Für die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe erhalten die Teilnehmer eine Auslobung mit der Aufgabenstellung. Die eingereichten Wettbewerbsarbeiten werden von einer unabhängigen Jury aus Vertretern der Stadt und des Landkreises sowie von Fachleuten (Landschaftsarchitekten) bewertet. Anschließend soll der erste Preisträger mit der weiteren Planung für den Kulturpark bzw. die Liegenschaft Klosterstraße des Landkreises beauftragt werden.

Die Eckpunkte des Wettbewerbsverfahrens und der Aufgabenstellung können Sie der Präsentation auf der Seite (https://www.stadt-strausberg.de/beteiligung-2-2/ ) entnehmen.

 

Bürgerbeteiligung

Bevor die Auslobung (Aufgabenstellung) den ausgewählten Teilnehmern zugesandt wird, billigen die Stadtverordneten der Stadt Strausberg im September 2020 das Wettbewerbsverfahren und die Aufgabenstellung. Zuvor haben Bürgerinnen und Bürger der Stadt Strausberg die Gelegenheit, Ihre Hinweise, Anregungen, Bedenken und Wünsche für die Neugestaltung und Weiterentwicklung des Kulturparks und der Kreisverwaltung Klosterstraße mitzuteilen. Ihre Hinweise werden bei der Abfassung der Auslobung berücksichtigt.

Dazu können sie das bereitgestellte Formular verwenden. Für Fragen stehen die zuständige Fachabteilung der Stadtverwaltung Strausberg (Frau Richter-Timm, Tel. 03341/ 38 13 28) bzw. die beauftragte BSG Brandenburgische Stadterneuerungsgesellschaft mbH (Frau Münchmeyer, Tel. 0331/ 27 168 23) zur Verfügung.

Es ist soweit, unsere beliebten Stadtrundgänge können wieder stattfinden.

Selbstverständlich steht dabei die Gesundheit unserer Stadtführer und Gäste an erster Stelle, deshalb ist die Zahl der teilnehmenden Gäste auf 10 Personen begrenzt. Außerdem bitten wir unsere Gäste um Verständnis und Einhaltung der folgenden Regeln:

 

  • Bitte melden Sie Ihre Teilnahme unbedingt an und hinterlassen Sie Ihre persönlichen Daten (Name, Vorname, Telefonnummer). Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nach 4 Wochen gelöscht.
  • Bitte halten Sie den Mindestabstand von 1,50 Meter zu anderen Personen ein!
  • Nehmen Sie bitte nur an unserer Stadtführung teil, wenn Sie frei von Symptomen sind und sich gesund fühlen.
  • Zu Ihrem eigenen Schutz empfehlen wir das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

 

Der erste Rundgang durch die Strausberger Altstadt beginnt am Sonntag, den 5. Juli um 10.30 Uhr an der Touristinformation am Lustgarten. Unsere Stadtführerin, Rosemarie Lasanske, berichtet während des 1 ½-stündigen Spaziergangs allerhand Wissenswertes zur Geschichte unserer charmanten, kleinen Stadt und gibt die eine oder andere Anekdote zum Besten.

 

 

Die Teilnahmegebühr beträgt 3 Euro, ermäßigt 2 Euro (Kinder/ Schüler/ Studenten, Schwerbeschädigte und ALG-II-Empfänger).

 

Für Fragen und Anmeldungen wenden Sie sich gern telefonisch unter 03341 / 31 10 66 oder per E-Mail unter touristinfo@stadt-strausberg.de an das Team der Touristinformation Strausberg.

Da es noch nicht jeder mitbekommen hat, bitten wir Sie noch einmal in Ihren Medien darauf aufmerksam zu machen, dass unsere Heinrich-Mann-Bibliothek am Markt und die Zweigbibliothek am Annatal seit dem 22. April wieder geöffnet haben – natürlich nach wie vor unter Auflagen.

So ist die Heinrich-Mann-Bibliothek bis auf Widerruf montags und mittwochs von 13 bis 17 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 10 bis 12 und 13 bis 17 Uhr geöffnet – freitags und samstags bleibt die Bibliothek geschlossen. Die Öffnungszeiten der Zweigbibliothek bleiben unverändert. Bereits ausgeliehene Medien können zu den oben genannten Öffnungszeiten zurückgegeben werden.

Alle Besucher unserer Bibliotheken werden gebeten einzeln einzutreten und mindestens 1,50 m Abstand zu Personen in ihrer Umgebung zu halten. Außerdem sollten sie ihre Mund-Nasen-Bedeckungen nicht vergessen, da ihnen sonst der Einlass verwehrt wird.

Im letzten Bauabschnitt des Bauvorhabens Philipp-Müller-Straße gibt es gegenwärtig im Bereich Einmündung „Alter Feldweg“ Behinderungen im Kanalbau. Unbekannte Kanal- und Leitungsverläufe von Regenanschlüssen, Gas und Telekom bedingen Umbauarbeiten, so dass es in der Folge zur zeitlichen Verschiebung des geplanten Schwarzdeckeneinbaus kommt. Die laufende Vollsperrung verlängert sich voraussichtlich um 1 Woche bis zum 8.6.2020.

Nach der Vollsperrung werden die Arbeiten bis voraussichtlich 10.7.2020 erneut unter halbseitiger Sperrung fortgesetzt und fertiggestellt.

Im Rahmen des Bauvorhabens Geh-/Radweg Garzauer Chaussee wird voraussichtlich zum 2.6.2020 der erste, fertig gestellte Gehweg-Abschnitt zwischen Kauflandkreuzung und Einmündung Mittelallee/H.-Rau-Straße zur Nutzung freigegeben. Die Fahrbahn kann dann wieder in beide Richtungen befahren werden. Im Bereich der aktuellen Bauarbeiten erfolgt wiederum eine halbseitige Straßensperrung, durch eine Ampelregelung werden aber beide Fahrtrichtungen nutzbar sein. Fußgänger werden mittels Not-Gehweg auf der Fahrbahn geführt.

Im Verlauf des 2.6.2020 wird die Verkehrssperrung für den nächsten Bauabschnitt aufgebaut, der u.a. den Umbau der Einmündung Mittelallee/H.-Rau-Straße umfasst. Hier ist ein Befahren von der Garzauer Chaussee aus dann nicht mehr möglich. Anlieger der Mittelallee nutzen bitte Grenzweg und Kirschallee bzw. die unbefestigten Streckenabschnitte, die Grenzweg und Mittelallee bzw. Kirsch- und Mittelallee verbinden.

Die provisorische Bushaltestelle in der A.-Becker-Straße wird rückgebaut; die Haltestelle an der Hohensteiner Chaussee wird ab dem 2.Juni 2020 um 12 Uhr wieder angefahren.

Bauende ist voraussichtlich am 31.7.2020.

Die Stadtverwaltung bittet alle Bürger um Geduld und Verständnis für die erforderlichen Verkehrseinschränkungen und Beeinträchtigungen während der Bauzeit. Alle Beteiligten sind bestrebt, diese so gering wie möglich zu halten.

Ab dem 12. Mai 2020 öffnet unser Stadtmuseum wieder seine Pforten und freut sich auf Besucher.

Vorerst gelten für die städtische Einrichtung folgende Öffnungszeiten:

Di, Mi, Do: 10 – 12 Uhr & 13 – 17 Uhr.

 

An dieser Stelle auch noch einmal der Hinweis auf unsere geöffneten Bibliotheken:

Bis auf Widerruf ist die Heinrich-Mann-Bibliothek montags und mittwochs von 13 bis 17 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 10 bis 12 und 13 bis 17 Uhr geöffnet – freitags und samstags bleibt die Bibliothek geschlossen. Die Öffnungszeiten der Zweigbibliothek bleiben unverändert. Bereits ausgeliehene Medien können zu den oben genannten Öffnungszeiten zurückgegeben werden.

Alle Besucher unserer städtischen Einrichtungen (Bibliotheken, Museum, Stadt- und Touristinformation) werden gebeten einzeln einzutreten und mindestens 1,50 m Abstand zu Personen in ihrer Umgebung zu halten. Außerdem sollten sie ihre Mund-Nasen-Bedeckungen nicht vergessen, da ihnen sonst der Einlass verwehrt wird.

 

Nach den Bibliotheken und der Stadt- und Touristinformation öffnet ab dem 4. Mai 2020 auch die Strausberger Stadtverwaltung wieder ihre Türen für den allgemeinen Besucherverkehr.

Die Öffnung erfolgt allerdings unter Einschränkungen z.B. bei den Öffnungszeiten. So bleibt es vorerst bei den verkürzten Sprechzeiten dienstags und donnerstags von 9 – 15 Uhr.

Zum Schutz unserer Bürger und der Mitarbeiter bitten wir darum auf Spontanbesuche zu verzichten und die Verwaltung nur nach vorheriger Terminabsprache zu betreten. So können Warteschlangen und -zeiten bestmöglich vermieden werden. Versuchen Sie bitte, so viele Anliegen wie möglich per E-Mail, Telefon oder Postweg zu klären.

Bürger, die ihre Anliegen trotzdem persönlich vorbringen müssen, haben sich am Empfang anzumelden und dann im zentralen Wartebereich Platz zu nehmen bis sie zum entsprechenden Sachbearbeiter weitergeleitet werden.

 

Bürgerbüro

Das Bürgerbüro öffnet ebenfalls verkürzt:

Mo, Mi: 8 – 14 Uhr

Di, Do: 8 – 17 Uhr

Fr: 8 – 13 Uhr

Aufgrund der 6-wöchigen Schließzeit des Bürgerbüros der Stadtverwaltung Strausberg wegen der Corona-Pandemie wird mit einem erhöhten Bürgeraufkommen in den nächsten Wochen gerechnet.

Um lange Wartezeiten zu vermeiden, werden folgende Dienstleistungen bis auf weiteres nur nach vorheriger telefonischer  Terminvereinbarung unter (0 33 41) 38 12 10 zu den verkürzten Sprechzeiten angeboten:

  • Abmeldung einer Wohnung (wegen Wegzug ins Ausland)
  • Anmeldung (Ummeldung) einer Wohnung
  • Kinderreisepass beantragen / aktualisieren / verlängern
  • Personalausweis / Vorläufiger Personalausweis beantragen
  • Reisepass / Vorläufiger Reisepass beantragen
  • Verlustanzeige eines Dokuments
  • Wiederauffindungsanzeige eines Dokuments
  • Antrag auf Befreiung von der Ausweispflicht
  • Beglaubigungen
  • Beantragung von Führungszeugnissen und Auszügen aus dem Gewerbezentralregister

Informieren Sie sich vorab auf unserer Internetseite unter www.stadt-strausberg.de/buergerbuero, welche Unterlagen jeweils benötigt werden!

 

Schriftlich beantragt werden können folgende Dokumente (ggf. einschl. Zusendung eines Gebührenbescheides): 

  • Meldebescheinigungen (5,00 €; kostenfrei zur Beantragung von Sozialleistungen)
  • Steueridentifikationsnummer (kostenfrei)
  • Einfache Melderegisterauskunft (10,00 €)
  • Erweiterte Melderegisterauskunft (12,00 €)
  • Hausauskunft (für Wohnungsgeber und Eigentümer) (kostenfrei)

Schreiben Sie hierfür eine E-Mail an: buergerbuero@stadt-strausberg.de oder nutzen Sie den Postweg: Stadtverwaltung Strausberg / Bürgerbüro,

Hegermühlenstr. 58, 15344 Strausberg

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel.: (0 33 41) 38 12 10.

Am 22.04.2020 wurden aufgrund der neuen Beschlusslage die Stadt- und Touristinformation sowie unsere Heinrich-Mann-Bibliothek (Markt 10) und die Zweigbibliothek Hegermühle (Am Annatal 57) wieder geöffnet.

 

Bibliotheken

Um Sie und unsere Mitarbeiter/innen jedoch in der aktuellen Situation besonders schützen zu können, muss der Service der Bibliotheken wie folgt eingeschränkt werden:

Bis auf Widerruf ist die Heinrich-Mann-Bibliothek montags und mittwochs von 13 bis 17 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 10 bis 12 und 13 bis 17 Uhr geöffnet – freitags und samstags bleibt die Bibliothek geschlossen. Die Öffnungszeiten der Zweigbibliothek bleiben unverändert.

Die Leser werden gebeten einzeln in die Bibliothek einzutreten und mindestens 1,50m Abstand zu Personen in ihrer Umgebung zu halten.

Bereits ausgeliehene Medien können zu den oben genannten Öffnungszeiten zurückgegeben werden.

Auf Wunsch können Medien, wie gewöhnlich, telefonisch unter 03341 / 31 40 31 oder per E-Mail unter ausleihe.bibliothek@stadt-strausberg.de verlängert werden.

Für die Ausleihe von neuen Medien, muss der Leseausweis bereitgehalten werden. Die Ausleihe ist derzeit auf 3 Medien pro Person/Leseausweis beschränkt.
Da der Zugang zur Bibliothek aktuell nur sehr beschränkt gewährleistet werden kann, werden Medienempfehlungen durch die Mitarbeiterinnen der Bibliothek zur Verfügung gestellt. Bei speziellen Medienwünschen informieren sich Nutzer bitte vorab im Internet, ob sich das gewünschte Medium im Bestand befindet und derzeit verfügbar ist. Zeitschriften, Spiele und Tonie-Figuren sind bis auf weiteres von der Ausleihe ausgeschlossen.

 

Stadt- und Touristinformation

Auch die Stadt- und Touristinformation öffnet ab morgen wieder für Besucher – allerdings mit Einschränkungen. So wird vorerst nur ein Schalter geöffnet, um den Fahrscheinverkauf wieder gewährleisten zu können. Zudem werden die Öffnungszeiten geringfügig reduziert:

Montag bis Freitag: 9 bis 17 Uhr

Samstag, Sonntag und Feiertag vorerst geschlossen

 

Die Gäste werden darum gebeten nur einzeln einzutreten und den nötigen Abstand zu einander und zu unserem Personal zu halten. Außerdem wird das bargeldlose Zahlen per Karte sowie das Tragen von sogenannten nicht-medizinischen Alltagsmasken oder Community-Masken zur Reduzierung des Risikos von Infektionen empfohlen.

Generell bitten wir alle Personen, die Erkältungssymptome aufweisen, von einem Besuch unserer Einrichtungen abzusehen.

 

Wanderungen und Stadtrundgänge

Ob die weiteren geplanten Termine für Wanderungen und Stadtrundgänge stattfinden, bleibt abzuwarten. Die Flyer mit den jeweiligen Terminen (unter Vorbehalt), können dennoch gern jederzeit bei bestellt werden.

Auch in der Corona-Zeit bietet die Stadtverwaltung Möglichkeiten der allgemeinen sozialen Beratung sowie Beratungen hinsichtlich der Kinder- und Jugendsozialarbeit.

Diese finden vor allem telefonisch und medial statt. Bei dringenden Bedarfen ist jedoch auch ein persönliches Gespräch möglich.

Eine Auskunft, wie, wann und unter welcher Telefonnummer diese Beratenden erreichbar sind, erteilt gerne unser Bürgerbüro von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 9 Uhr bis 15 Uhr und am Freitag von 9 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 03341 / 38 12 10.

Eine Notbetreuung für Kinder, deren Eltern zur Aufrechterhaltung von medizinischer Versorgung, Verwaltung und kritischer Infrastruktur, wie z.B. Polizei und Feuerwehr, wurde in den Einrichtungen, die unter städtischer Trägerschaft stehen, sichergestellt.

Bisher wurden in der Stadtverwaltung 128 Anträge auf Notbetreuung genehmigt.

Da aufgrund der Allgemeinverfügung des Landkreises Märkisch-Oderland über das Verbot des Betriebs von Kindertageseinrichtungen viele Eltern keine Betreuung ihrer Kinder mehr in Anspruch nehmen, wird die Einziehung der Kita-Beiträge für den Monat April 2020 ausgesetzt.

Mit dem Rundschreiben 74/2020 des Städte- und Gemeindebundes Brandenburg wurde den Kommunen mitgeteilt, dass mit der Chefin der Staatskanzlei eine Einigung zu folgenden Eckpunkten erreicht werden konnte.

Die Landesregierung wird ein Förderprogramm auflegen, um den Gemeinden die ausfallenden Kita-Elternbeiträge für die Eltern zu erstatten, für die keine Notbetreuung in Anspruch genommen wird. Die Erstattung soll über eine Pauschale erfolgen.

  • Krippe 160,00 €
  • Kindergarten 120,00 €
  • Hort   80,00 €

Die Regelung gilt seit dem 01.04.2020.

Die Träger der Kitas haben dem Landkreis zu melden, wie viele Kinder, für die ein Betreuungsvertrag besteht, nicht betreut werden.

Eine entsprechende Richtlinie des MBJS über die Gewährung von Zuwendungen zum Ausgleich von entgangenen Elternbeiträgen in der Kindertagesbetreuung in Folge der Priorität umzusetzenden Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg trat zum 01.04.2020 in Kraft.

 

Die Stadt Strausberg begrüßt sowohl als Träger als auch als Wohnortgemeinde die Unterstützung für die Beitragsbefreiung während der Corona bedingten Kita-Schließzeiten.

Im Durchschnitt werden in Strausberg täglich 60 Kinder Not betreut. Erzieher, die momentan nicht in der Kinderbetreuung eingesetzt werden, sind im Homeoffice tätig und aktualisieren dort die Portfolios ihrer Gruppen bzw. arbeiten an ihren pädagogischen Konzeptionen. Sie nutzen die Zeit für das Selbststudium und bilden sich online fort z.B. zu Themen wie dem „kommunalen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in Kindertagesstätten“, dem die Stadt angehört oder zum Kinderschutz. Auch die Praxisanleitung der Auszubildenden erfolgt per Internet bzw. über das Telefon. Andere Erzieher übernehmen zusätzliche Reinigungsarbeiten in den Einrichtungen bzw. beraten Eltern am Telefon und per E-Mail, wenn diese Sorgen und Nöte haben oder einfach Beschäftigungsideen für ihren Nachwuchs suchen.

Sie stehen den Eltern damit als Ansprechpartner weiterhin in aufkommenden Erziehungsfragen zur Verfügung. Über dieses kostenlose Beratungsangebot durch die Erzieher wurden alle Erziehungsberechtigten per Elternbrief informiert.

Auch in dieser schweren Zeit klappt die Zusammenarbeit zwischen der Verwaltung und den Erziehern/innen reibungslos. Dafür sowie für ihr großes Engagement möchten wir ihnen ein herzliches Dankeschön aussprechen. Es ist schön, dass auch in einer solchen Krise verlass auf unsere Kolleginnen und Kollegen in den Kindertageseinrichtungen ist.

Aufgrund der aktuellen Situation wurde innerhalb der Firma BGD ECOSAX GmbH ein Dienstreiseverbot ausgesprochen. Dementsprechend kann die Videoaufzeichnung der Ergebnispräsentation nicht wie geplant stattfinden. Alternativ hat die Firma BGD ECOSAX GmbH in einer Pressemitteilung die Ergebnisse des Gutachtens zusammenfasst und mögliche Maßnahmen benannt.

Sobald es die Rahmenbedingungen wieder zulassen, wird die öffentliche Ergebnispräsentation nachgeholt, sodass interessierte Bürger ihre Fragen an die Experten richten können.

 

Pressemitteilung der Firma BGD ECOSAX GmbH

Stabilisierung des Landschaftswasserhaushaltes im Einzugsgebiet des Straussees

 

Durch die Firmen BGD ECOSAX GmbH, DHI WASY GmbH und durch Wissenschaftler der TU Dresden ist ein umfassendes Gutachten zur Stabilisierung des Landschaftswasserhaushaltes im Einzugsgebiet des Straussee erarbeitet worden. Hauptziel der Gutachter war es, herauszufinden, welche Ursachen den drastischen Rückgang des Wasserspiegels im Straussee bewirkt haben. Zwischen 2013 und 2018 ist der Pegel um ca. einen Meter auf 64,60 mNN gesunken.

Die Ingenieure und Wissenschaftler sprechen von „einer Überlagerung mehrerer Einflussfaktoren“:

  • Hauptursache sind die Abnahme des Niederschlags (insbesondere des Winterniederschlags) sowie die Zunahme der Sommertemperaturen (erhöhte Verdunstung im Gebiet des Straussee)
  • Weitere Ursachen sind Grundwasserentnahmen und die derzeitige Landnutzung

Für Ihre Berechnungen haben die Fachexperten verfügbare Daten und Altgutachten aus dem Einzugsgebiet des Straussee recherchiert und gesichtet. Zudem sind Messwerte und Sediment- bzw. Wasserproben im Untersuchungsgebiet erhoben worden. Mit diesen Daten konnte ein umfangreiches Wasserhaushaltsmodell erstellt werden, welches die Entwicklung des Pegelstandes des Straussees zwischen 2009 und 2018 veranschaulicht.

Aus den Modellberechnungen geht hervor, dass dem Straussee zur Sicherung des Mittelwasserstandes zwischen 2012 und 2018 im Durchschnitt 14 Liter pro Sekunde fehlten.

Die Wasserexperten haben in ihrem Gutachten folgende Maßnahmen für den Zeitraum 2009 – 2018 geprüft:

  • Fremdwasserstützung durch Wasserüberleitung aus Gamegrund
  • Verringerung der Wasserentnahmen auf die durchschnittliche Rate vor dem Jahr 2014 à dadurch würde sich der Wasserstand des Straussees um ca. 20 cm erhöhen
  • Änderung der Landnutzung zur Erhöhung der Grundwasserneubildung – mehr Wiesen statt Nadelwald à zusätzliche Erhöhung des Wasserstandes um 30 cm

Eine weitere Erhöhung der Entnahmemenge um ca. 1 Mio. m³/a an der Wasserfassung Spitzmühle Ost würde im Vergleich zum Referenzzustand Ende 2018 zu einem um 0,24 m niedrigeren Wasserstand im Straussee führen.

Die vorliegenden Untersuchungen haben gezeigt, dass die beiden Wasserwerke einen Einfluss auf den Straussee haben. Die Hauptursache für die Verschärfung der Wasserstandsproblematik stellen jedoch die geänderten klimatischen Bedingungen der letzten Jahre dar. Diesen kann man nicht direkt entgegenwirken. Vielmehr muss versucht werden, die Nutzung der Ressourcen den neuen Rand- und Rahmenbedingungen anzupassen.

 

Im Zeitraum von voraussichtlich 30.3. bis 1.6.2020 erfolgt für die nächste Bauphase eine Vollsperrung der Philipp-Müller-Straße zwischen Einmündung südliche Parkstraße und Kreisverkehr Nordkreuzung. Hier wird jetzt in einem Abschnitt die abschließende Fahrbahninstandsetzung durchgeführt. Im Abschnitt der Einmündung P.-Göring-Straße (schwarz-gelber Netto) erfolgt der Straßenbau grundhaft einschließlich Bau einer neuen Mittelinsel.

Die allgemeine Umleitung erfolgt über die Straßen An der Stadtmauer/Wriezener Straße bzw. über das Gewerbegebiet (Am Flugplatz).

Der schwarz-gelbe Netto-Markt ist vorübergehend nicht über die Nordkreuzung erreichbar! Liefer- und Kundenverkehr nutzen bitte die Peter-Göring-Straße (Einmündung Höhe roter Netto). Die Ausfahrt erfolgt in südliche Richtung über die kleine Betonstraße zwischen den Wohnblöcken; Anschluss an die Ph.-Müller-Straße gegenüber der südlichen Parkstraße.

Die Parkstraße ist über die südliche Anbindung sowie von der Kastanienallee aus befahrbar! – Im seitlichen Straßenabschnitt der Parkstraße, Blöcke 13/15, 14/16 bis 26/28, 33-35 wird die Einbahnstraße aufgehoben. Zur Begegnung des Anliegerverkehrs bzw. zum Wenden sind die Bereiche mit Haltverbot in der Kurve und Zufahrt zum Haus Nr.24A zu nutzen. Der Teilabschnitt Parkstraße Block 1-11/2-12 wird zur Sackgasse, das Parken wird eingeschränkt.

Die Einmündung „Alter Feldweg“ (incl. Schotterparkplatz hinter dem griech. Restaurant) bleibt in der 1.Phase der Vollsperrung noch befahrbar. Mit entsprechendem Baufortschritt wird die Einmündung provisorisch Richtung Nordkreuzung verlegt.

Die Gehwege entlang der Philipp-Müller-Straße sind im Baubereich wechselseitig nutzbar.

Im Anschluss an die Vollsperrung werden die weiteren Bauarbeiten voraussichtlich bis 30.6.2020 wieder mit einer halbseitig gesperrten Fahrbahn und Richtungsverkehr von Süd nach Nord fortgeführt.

Die Stadtverwaltung bittet alle Bürger um Geduld und Verständnis für die erforderlichen Verkehrseinschränkungen, längeren Wege und Beeinträchtigungen während der Bauzeit. Die verkehrsregelnden Schilder, insbesondere Einfahrverbote, sind unbedingt zu beachten, da Verstöße leider regelmäßig zu gefährlichen Situationen im Baustellenbereich führen.

 

 

 

 

Ab Montag, den 23. März 2020 wird die Stadtverwaltung Strausberg für den Besucherverkehr geschlossen. Damit folgen wir dem Beispiel des Landkreises, um eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern.

 

Termine können nur wahrgenommen werden, wenn sie zwingend notwendig sind und im Vorfeld telefonisch oder per E-Mail vereinbart wurden.

Trotz allem sind unsere Mitarbeiter weiterhin per Telefon, Postweg oder E-Mail für Sie da. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf der Internetseite: https://www.stadt-strausberg.de/wir-stellen-uns-vor/

 

Unsere Sekretariate können über folgende Rufnummern erreicht werden.

Büro Bürgermeisterin: 03341 / 38 11 07

Finanzen: 03341 / 38 11 08

Bürgerdienste: 03341 / 38 12 32

Technische Dienste: 03341 / 38 11 93

 

Diese Regelung gilt bis auf Widerruf.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Aufgrund der Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg vom 17.03.2020 hat Bürgermeisterin Elke Stadeler die Stadt und Touristinformation in der August-Bebel-Straße 1 vorerst bis einschließlich 19. April 2020 für den Besucherverkehr schließen lassen.

Während dieser Zeit wird auch der Fahrkartenverkauf im Kundenpavillon am Lustgarten eingestellt. Fahrausweise erhalten die Fahrgäste währenddessen an den Fahrausweisautomaten in den Straßenbahnen.

Für Fragen sind die Kolleginnen der Touristinformation wochentags von 9 bis 17 Uhr und samstags von 10 bis 15 Uhr weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichbar.

Touristische Auskünfte erhalten Sie während der Schließung telefonisch unter 03341 / 31 10 66 oder per Mail unter touristinfo@stadt-strausberg.de. Auskünfte zu Fahrausweisen und Fahrplänen erhalten Sie telefonisch unter 03341 / 34 53 88.

 

Geänderte Öffnungszeiten des Bürgerbüros

Ab Donnerstag, den 19.03.2020 hat das Bürgerbüro dienstags und donnerstags nur von 8 bis 16 Uhr geöffnet. Aktuelle Regelungen bezüglich Personalausweis oder Reisepass sowie An-, Um- oder Abmeldungen sind auf unserer Website (www.stadt-strausberg.de/buergerbuero/) zu finden.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen alles Gute für die kommenden Wochen!

 

 

 

Im Jahr 1945 befreite die Rote Armee am 27. Januar die Überlebenden der Konzentrationslager Auschwitz und Auschwitz-Birkenau im besetzten Polen. Dort wurden durch die Nationalsozialisten insgesamt schätzungsweise mehr als eine Million Menschen umgebracht.

Seit 1996 ist der 27. Januar bundesweit ein gesetzlicher Gedenktag, an dem an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert werden soll. Zum internationalen Tag des Gedenkens erklärten ihn die Vereinten Nationen im Jahr 2005.

Auch wir wollen den Tag nutzen, um all derer zu gedenken, die im Holocaust ihr Leben ließen und treffen uns dazu am Montag, den 27. Januar um 16 Uhr am Gedenkstein hinter dem Bonhoeffer-Seniorenheim (Wriezener Straße).

Wer es uns gleichtun möchte, ist herzlich eingeladen.

In den vergangenen Jahrzehnten wurden im Sanierungsgebiet „Stadtkern“ mit großem Engagement der privaten Grundstückseigentümer wie auch der Stadt Strausberg die Bausubstanz und der öffentliche Raum aufgewertet. Heute präsentiert sich das Gros der Straßen und Plätze sowie der historischen Gebäude in einer ansehnlichen Gestalt. Trotzdem kein Grund aufzuhören und so wenden wir uns nun auch dem städtischen Grün zu.

Im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Aktive Stadtzentren“ wollen wir mit der Aktion „Komm, wir pflanzen einen Baum!“ private Grundstückseigentümer in den Sanierungsgebieten Stadtkern und Stadtmauerumfeld dazu anregen, auf den Innenhöfen und in den Gärten der Altstadt zur Verbesserung des Stadtklimas Bäume zu pflanzen.

Bedingungen:

  • Zuwendungsfähig sind nur Grundstücke in den oben genannten Bereichen.

 

  • Die Kosten für den Erwerb und das Pflanzen der Gewächse werden zu 50 %

vom Grundstückseigentümer übernommen und zu 50 % aus einem Verfügungsfonds mit Städtebaufördermitteln getragen. Je Grundstück können maximal 250 € Förderung – bei Gesamtkosten von 500 € – ausgezahlt werden.

 

  • Der Förderungsempfänger verpflichtet sich in der Folge zur Pflege des Baumes.

 

  • Zuwendungen werden in den Jahren 2020, 2021 und 2022 ausgereicht und sind abhängig von der Verfügbarkeit von Fördermitteln.

 

  • Anträge auf einen Zuschuss sind vor und während der Pflanzzeit zwischen Oktober und Mai formlos mit einem Kostenangebot eines Gartenbaubetriebs oder Gartenmarktes und der Angabe des entsprechenden Grundstücks bei der Stadtverwaltung zu stellen.

 

  • Gefördert wird das Pflanzen von heimischen bzw. auch hitzeverträglichen, nicht heimischen Laub- und Obstbäumen (z.B. Ahorn, Apfelbaum, Baumhasel, Birke, Birnbaum, Buche, Eberesche, Eiche, Erle, Esche, Kirschbaum, Kastanie, Linde, Pflaumenbaum, Ulme, Walnussbaum, Weide, Weißdorn.)

 

Eine genaue Übersicht finden Sie auf der Website der Stadt Strausberg unter:

www.stadt-strausberg.de/wpcontent/uploads/2018/09/Pflanzenliste-und-Hinweise.pdf

 

Für Nachfragen wenden Sie sich bitte an:

 

Stadtverwaltung Strausberg

FG Stadtplanung

Frau Richter-Timm

Hegermühlenstraße 58

15344 Strausberg

Tel. 03341 / 38 13 28

 

Sanierungsträger BSG

Herr Dr. Schieferdecker

Tel. 0331 / 27 168 19

Am Mittwoch, dem 22. Januar 2020, wird die Frage gestellt:

“Wer ist denn eigentlich gemeint?”

Dabei dreht sich alles um die Benennung der Friedrich-Ebert-Straße in Strausberg im                              Wechsel der Zeiten auf einer Diskussionsgrundlage von Dr. Gudula Zückert.

Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Stadtmuseum, August-Bebel-Straße 33. Wir freuen uns auf ihr Interesse und bitten um Veröffentlichung.

Kurz vor Weihnachten ist die erste Ausgabe des Veranstaltungsflyers 2020 für die „Märkische S5-Region“ erschienen. Das handliche Faltblatt hält wieder eine Auswahl an Veranstaltungstipps von Januar bis April bereit. Interessierte erhalten den Flyer seitdem kostenfrei u. a. in der Touristinformation am Lustgarten in Strausberg, den Gemeindeverwaltungen und einigen Touristinformationen der Region.

Gern kann der Flyer auch telefonisch unter (03341) 31 10 66 oder per Mail an touristinfo@stadt-strausberg.de bestellt werden.

Ab Januar verkauft der Eigenbetrieb Stadtforst Strausberg wieder regelmäßig immer freitags um 14 Uhr Brennholz vom Stapel. Treffpunkt ist wie gehabt der Parkplatz „Spitzmühle“ an der Umgehungsstraße.

 

Hinweis: Interessierte sollten pünktlich am Treffpunkt erscheinen, da der Mitarbeiter des Stadtforsts Strausberg sie von dort aus zu den entsprechenden Brennholzstapeln begleitet.

Unsere Strausberger Stadt- und Touristinformation hat es wieder geschafft und wurde nun zum bereits fünften Mal vom Deutschen Tourismusverband e.V. (DTV) zertifiziert.

Alle drei Jahre werden die städtische Einrichtung und die Arbeit der Kolleginnen in einem sogenannten Mystery-Check durch speziell ausgebildete Prüfer des DTV unangekündigt unter die Lupe genommen. Neben einem anonymen Beratungsgespräch werden weitere 40 Prüfkriterien ausgewertet.

Um überhaupt zur Prüfung zugelassen zu werden, müssen bereits bestimmte Kriterien erfüllt werden (z.B. barrierefreier Zugang, Ausschilderung, saisonale Öffnungszeiten, leicht auffindbare Informationen auf der Internetseite …).

Unsere Stadt- und Touristinformation konnte seit Einführung der neuen Zertifizierung (i-Marke) im Jahre 2007 immer überzeugen und errang so auch dieses Mal großartige 92 Prozent. Das sind drei Prozent mehr, als beim letzten Mal und rund 10% mehr als der Landes- und Bundesdurchschnitt verzeichnen konnte.

Zu dem tollen Ergebnis trug unter anderem die überarbeitete Website bei, die im Zuge der Umgestaltung auch für mobile Endgeräte optimiert wurde.

Zur Feier des Tages gab es neben dem Zertifikat der i-Marke auch eine Torte von der Bürgermeisterin.  

In 7,5 Wochen wurde der Altstadt-Gutschein in die Tat umgesetzt. Von der Befragung der Gewerbetreibenden, wer an der Aktion teilnehmen möchte, über die Erstellung des Designs, bis hin zum Druckauftrag und der Vereinbarungsunterzeichnung hat sich eine Menge getan. Jeder Händler wurde persönlich befragt. Aus der Befragung konnte eine positive Bilanz gezogen werden.

Fast 40 Gewerbetreibende nehmen bisher an der Aktion Altstadt-Gutschein teil. Eine große Vielfalt an Händlern macht somit den Gutschein für den Beschenkten sehr attraktiv. Die teilnehmenden Geschäfte erkennen Sie an den runden “Wir sind dabei” Aufklebern, die ersichtlich an den Geschäften angebracht sind.

Passend zur Weihnachtszeit startet die Aktion Altstadt-Gutschein. Der Gutschein hat einen Wert von 10,00 € und kann nur bei der Touristinformation und auf dem Strausberger Weihnachtsmarkt erworben werden.

Wir bedanken uns bei den Gewerbetreibenden für die gute Zusammenarbeit und hoffen auf eine starke Resonanz.

Interessierte Geschäftsleute aus der Altstadt, die Fragen zum Projekt haben oder Partner werden wollen, können sich an unsere Citymanagerin Frau Borau (Tel.: 0 33 41 – 38 11 10, E-Mail: judith.borau@stadt-strausberg.de) wenden.

Eine eindrucksvolle neue Sitzgelegenheit befindet sich seit kurzem am östlichen Ufer des Straussees. An der Badestelle auf Höhe der Käthe-Kollwitz-Straße kann man sich dank einer äußerst großzügigen Spende der Strausbergerin Kerstin Reisner nun eine Verschnaufpause gönnen oder einfach nur in Ruhe den Blick auf den See genießen.

Frau Reisner ist nicht nur Mitglied der Stadtverordnetenversammlung, sondern wirkt auch im Behindertenbeirat der Stadt mit und hofft, dass die Bank zukünftig viele Spaziergänger erfreut und möglichst von Vandalismus und Diebstahl verschont bleibt. Das hoffen wir auch und danken Frau Reisner sehr für dieses vorfristige Weihnachtsgeschenk! Wer sich inspiriert fühlt, es Frau Reisner gleich zu tun, kann sich an die Stadtverwaltung (info@stadt-strausberg.de) wenden.

In der kommenden Woche kommt es in der Südeinfahrt der Großen Straße zu einer Vollsperrung. Grund dafür ist eine Maßnahme zur Gefahrenabwehr, bei der auf der westlichen Seite der Straße ein Teilabriss vorgenommen wird.

 

Dabei werden der Gehweg und die Parktaschen auf der Seite der Bäckerei Hennig schnellst möglich bis voraussichtlich Ende Januar 2020 und der Fahrbahnbereich für drei Tage gesperrt. Der gegenüberliegende Gehweg vor Edeka bleibt im Zuge der Vollsperrung für Fußgänger passierbar.

 

Zeitraum:       16. bis 18.12.2019 (Vollsperrung)

Örtlichkeit:     vor Haus-Nr. 4 bis 6 (zw. Georg-Kurtze-Str. und Grünstr.)

 

 

Im Zeitraum 05.12. bis voraussichtlich 20.12.2019 erfolgt eine Vollsperrung der Philipp -Müller-Straße zwischen Peter-Göring-Straße/“kleine“ Kastanienallee (Höhe roter Netto-Markt) und Einmündung südliche Parkstraße, wobei beide Kreuzungsbereiche ebenfalls gesperrt sind. Hier wird jetzt die abschließende Fahrbahninstandsetzung und der Einbau der neuen Fahrbahndecke durchgeführt.

Die allgemeine Umleitung erfolgt über die Straßen An der Stadtmauer/Wriezener Straße bzw. über das Gewerbegebiet (Am Flugplatz).

Zur Erreichbarkeit des roten Netto-Marktes, von KITA und Anne-Frank-Oberschule sowie für alle Anwohner der Peter-Göring-Straße ist der fertig gestellte Abschnitt der Philipp-Müller-Straße sowie die „kleine“ Philipp -Müller-Straße (an der alten KITA Zwergenland; zwischen Nr. 21 und 23), weiterführend entlang der Anne-Frank-Oberschule zu nutzen. Die Ausfahrt erfolgt in nördliche Richtung über den Ring der Peter-Göring-Straße.

Die „kleine“ Kastanienallee (Block Nr. 29/31, 33/35) wird zur Sackgasse, die von der Kastanienallee aus befahrbar ist.

Die Parkstraße ist ebenfalls nur von der Kastanienallee aus befahrbar! – Ausfahrt als Einbahnstraße Richtung Philipp -Müller-Straße (wie Bestand). Im seitlichen Straßenabschnitt der Parkstraße, Blöcke 13/15, 14/16 bis 26/28, 33-35 wird die Einbahnstraße aufgehoben. Zur Begegnung des Anliegerverkehrs bzw. zum Wenden sind die Bereiche mit Haltverbot in der Kurve und Zufahrt zum Haus Nr.24A zu nutzen.

Die Gehwege entlang der Philipp -Müller-Straße sind im Baubereich zunächst nur auf der Ostseite nutzbar. Während der vorbereitenden Fahrbahnarbeiten sind einzelne Querungsstellen zum Seitenwechsel eingerichtet. Im unmittelbaren Zeitraum der Asphaltarbeiten sind fußläufig Umwege in Kauf zu nehmen, da die Querungsstellen in diesem Zeitraum bautechnisch nicht gewährleistet werden können.

Über die Feiertage und zum Jahreswechsel ist eine Öffnung der Fahrbahn in beiden Richtungen geplant. Witterungsabhängig sollen die Bauarbeiten voraussichtlich am 6.1.2020 wieder mit einer halbseitig gesperrten Fahrbahn und Richtungsverkehr von Süd nach Nord starten.

Die Stadtverwaltung bittet alle Bürger um Geduld und Verständnis für die erforderlichen Verkehrseinschränkungen, längeren Wege und Beeinträchtigungen während der Bauzeit. Die verkehrsregelnden Schilder, insbesondere Einfahrverbote, sind unbedingt zu beachten, da Verstöße leider regelmäßig zu gefährlichen Situationen im Baustellenbereich führen.

Vom 24. August bis zum 13.09.2019 nahm unsere Stadt am Wettbewerb STADTRADELN teil. Ziel war es dabei nicht nur, möglichst viel CO2 zu vermeiden, sondern auch mehr Menschen für das Radfahren zu begeistern.

Im gesamten Landkreis wurden im o.g. Zeitraum von 249 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in 32 Teams mehr als 35.000 km erradelt und damit etwa 5 Tonnen CO2 eingespart.

Für das Team Strausberg registrierten sich 43 RadlerInnen (7 mehr als 2018), die gemeinsam 8.529,6 km (Vorjahr 5.105,3 km) zurücklegten und dabei 1.211 kg CO2 vermieden (486 kg mehr als im Jahr zuvor). Mit diesem Ergebnis ergatterte Strausberg nach Wriezen den zweiten Platz im Wettbewerb. Die Oderbruchhauptstadt behält damit den Wanderpokal und wird auch 2020 wieder die Auftaktveranstaltung austragen.

Besonders hervorzuheben für seine Radel-Leistung im Strausberger Team ist Steffen Raddi, der ganze 1.189,2 km zurücklegte und dabei 168,9 kg CO2 vermied. Auf Platz zwei der Top 3 befindet sich Anke Xylander mit 407,5 erfahrenen Kilometern (CO2 Vermeidung: 57,9 kg), gefolgt von Jenny Stiebitz, die mit 344,1 km (CO2 Vermeidung: 48,9 kg) den dritten Platz errang.

Als Anerkennung ihrer besonderen Leistungen erhielten die drei Wettbewerbsteilnehmer Urkunden und kleine Präsente.

Im Rahmen des Wettbewerbs organisierte unsere Stadt- und Touristinformation auch die erste Strausberger „Rad-Schnipsel-Tour“ mit einer Länge von insgesamt 23 km und 7 Stationen mit Fragen zum Radverkehr & Umweltschutz.

Auch hier winkte den Teilnehmern ein Preis, den der 6-Jährige Johannes Manthei gewann und in Begleitung seiner Mutter am 7. November entgegen nahm.

 

Die im Rahmen des STADTRADELNS gesammelten Wünsche und Vorschläge der Teilnehmer zur Verbesserung des Strausberger Radverkehrs, wie u.a. der Beschnitt von Sträuchern und Bäumen, der Ausbau der Gleistrasse und der Wunsch nach einem Radverkehrsbeauftragten wurden von der Organisatorin (Frau Dünnebier aus der Stadt- und Touristinformation) an den Fachbereich Technische Dienste zur direkten Bearbeitung bzw. zur Aufnahme in das bestehende Radnutzungskonzept weitergegeben.

Mit Musik, Kaffee, Kuchen und wohldosierter Medizin stand einem vergnüglichen Nachmittag am 28. Oktober im Volkshaus nichts entgegen.

Mehr als 100 Senioren folgten der Einladung des Seniorenbeirats, der zum wiederholten Male eine solche Veranstaltung organisierte und damit offensichtlich erneut den Geschmack der Gäste traf. Von 14 bis 17 Uhr konnten sie sich austauschen, an der Kaffeetafel schlemmen und das Tanzbein schwingen. Für beste Stimmung sorgte u.a. Frau Puppendoktor Pille mit ihrem Programm „Die Pille für Erwachsene“, in dem sie gekonnt mit Chansons, Sketchen, Erzählungen, Zitaten und Kabarettstückchen operierte. Durch das Kulturprogramm führte in gewohnter Manier Maurice Lindemann, der auch für die passende Tanzmusik sorgte und Frau Puppendoktor Pille für die Veranstaltung gewinnen konnte. Der Seniorenbeirat möchte daher die Chance nutzen, um Herrn Lindemann zu danken, ebenso wie Frau Angelika Wieland für die Organisation und Frau Gudrun Wolf, die als stellvertretende Bürgermeisterin die Gäste begrüßte.

Aufgrund der positiven Resonanz plant der Beirat im nächsten Jahr eine Veranstaltung in ähnlicher Form.

 

Schon einmal vormerken können sich alle „Best Ager“ die 27. Brandenburgische Seniorenwoche, die vom 14. bis 20. Juni 2020 stattfindet und am 13.06.2020 in Lübben unter dem Motto: „An alle Generationen, angepackt und mitgemacht, im Lande, wo der Adler lacht.“ eröffnet wird.

 

Wer sich zudem für die Arbeit des Seniorenbeirats interessiert, kann am 27. Januar 2020 ab 15 Uhr (Stadtverwaltung, Raum 3.48) der öffentlichen Sitzung beiwohnen.

 

Unter dem Motto „Informativ, hilfreich und servicefreundlich“ liefert die neue Strausberger Informationsbroschüre (2019 – 2021) ab sofort in einem modernen Layout aktuelle Daten, Fakten, Adressen und Fotos für Bürger, Neubürger und Touristen.

Neben Wissenswertem zur Stadtverwaltung und Kommunalpolitik, findet man darin wichtige Notrufnummern. Auch Bildungs- und Freizeiteinrichtungen, Gesundheitsangebote, Sport- und Kulturangebote sowie Vereins- und Kirchenaktivitäten werden klar gegliedert vorgestellt. Sinnvoll ergänzt wird die Broschüre durch einen alphabetischen Wegweiser quer durch die Stadt, der die Frage „Was erledige ich wo?“ konkret beantwortet.

Viele Unternehmen haben die Gelegenheit genutzt, sich in dieser multimedialen Publikation werbewirksam und dauerhaft zu präsentieren und die Broschüre so finanziert.

Zusätzlich zur Druckausgabe ist die gesamte Broschüre auch im Internet unter www.findcity.de abrufbar. Von der Homepage www.stadt-strausberg.de führt ein Link direkt zur Online-Version der Broschüre. Zudem besteht eine Verlinkung der Anzeigen aus der Online-Publikation zur Homepage des inserierenden Unternehmens.

Herausgegeben wurde die Informationsbroschüre von der BVB-Verlagsgesellschaft, die seit mehr als 25 Jahren kommunale Publikationen erstellt. Die Stadt Strausberg und die BVB-Verlagsgesellschaft mbH bedanken sich bei allen beteiligten Unternehmen für die freundliche Unterstützung bei der Umsetzung dieses Projektes.

Nach der Bestätigung durch die Stadtverordneten hat sich Anfang der Woche der neue Seniorenbeirat der Stadt konstituiert.

Zum Vorsitzenden wurde Wolfgang Türke (parteilos) ernannt, als Stellvertreter wurden Peter Knoblich (Volkssolidarität Strausberg Nord) und Angelika Wieland (in der Seniorenarbeit tätig) in eben dieser Reihenfolge gewählt.

Der Seniorenbeirat versteht sich als Ansprechpartner und Interessenvertreter älterer Bürgerinnen und Bürger der Stadt Strausberg und setzt sich für ein aktives, selbstbestimmtes und würdevolles Leben sowie für die Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen ein. Auf Basis seiner Leitlinien (www.stadt-strausberg.de/beiraete-und-lokale-agenda Seite öffnet in neuem Tab.) werden die Mitglieder die Belange der Seniorinnen und Senioren in die Kommunalpolitik tragen und auch weiterhin Feierlichkeiten für ältere Generationen organisieren.

Wie zum Beispiel die Seniorenveranstaltung im Volkshaus am 28. Oktober 2019, auf die ich noch einmal aufmerksam machen möchte. Bei Kaffee und Kuchen können die Gäste ab 14 Uhr (Einlass: 13:30 Uhr) gegen einen Unkostenbeitrag von 5,00 € (Karten verkauft die Touristinformation) das Programm genießen und ins Gespräch kommen. Über eine erneute Bewerbung der Veranstaltung würde sich der Beirat sehr freuen, da noch einige Karten zu haben sind.

Viele weitere Termine und Veranstaltungen, die vor allem für Strausbergs Senioren interessant sein dürften, können diese zudem immer der letzten Seite der Neuen Strausberger Zeitung entnehmen. Wer am gesellschaftlichen Leben teilnehmen möchte, der sollte diese Veröffentlichungen als Orientierung nutzen.

Der Seniorenbeirat tagt einmal im Quartal. Die nächste öffentliche Sitzung findet im Januar 2020 statt.

Themen, die der Beirat aufgreifen soll, können jederzeit an Frau Schmidt aus der Stadtverwaltung herangetragen werden. Sie ist die städtische Ansprechpartnerin für alle Seniorenangelegenheiten (Tel.: 03341 / 38 11 38).

Am Mittwoch, den 04.09.2019 stellte eine Sportlehrerin der Hegermühlen-Grundschule fest, dass der hintere Bereich der Außenfassaden der Schulsportmehrzweckhalle mit Graffitis beschmiert wurde. Seitens der Grundschule wurden Stadtverwaltung und Polizei umgehend informiert. Daraufhin erfolgte durch die zuständigen Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter der Stadtverwaltung und seitens der Polizei eine Inaugenscheinnahme vor Ort sowie die Einleitung weitere Maßnahmen. Bei der Polizei wurde eine Strafanzeige wegen Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisation gemäß § 86a StGB gestellt.

Um weiteren Straftaten vorzubeugen, wurde nun zusätzlich zur Bestreifung durch die Firma HECTAS das Wachschutzunternehmen One Security gebeten, den Außenbereich und das Gelände der Schulsportmehrzweckhalle zu kontrollieren.

Der zuständige Sachbearbeiter vom Fachbereich Technische Dienste teilte mit, dass die Malerfirma Herrendorf die Beseitigung der Graffiti-Schmierereien am 06.09.2019 vornimmt. Zur genauen Schadenshöhe kann zum jetzigen Zeitpunkt keine Angabe gemacht werden.

05.09.2019

Mit Beginn des neuen Kita-Jahres gibt es für unsere Eltern die Möglichkeit auch online einen Kita-Platz zu beantragen. Unter der Web-Adresse https://kitaanmeldung.stadt-strausberg.de kann man sich einloggen und den Hinweisen zur Anmeldung folgen.

Mit dem Portal soll das Vergabemanagement für Plätze in Kindertagesstätten der Stadt Strausberg vereinfacht sowie übersichtlich, transparent und effizient für Eltern, Kindertagesstätten, Träger und Stadt gestaltet werden.

Eltern sollen die Möglichkeit haben, sich online bei der Stadtverwaltung mithilfe eines Antrages anzumelden, zu erfahren, wie die Belegung in der gewünschten Kita aussieht, welche Alternativen es gibt, u.s.w.

Die Stadtverwaltung kann in Zusammenarbeit mit den Trägern und Einrichtungen zeitnah und effektiv die Kita-Platzvergabe für die Eltern gestalten und unterstützen.

Selbstverständlich kann auch weiterhin die Anmeldung durch schriftlichen Antrag wie gewohnt in der Stadtverwaltung erfolgen.

05.09.2019

Den Straussee umsäumen zwei größere Badestellen mit Liegewiese im Kulturpark und in der Badstraße sowie viele kleine Badestellen. Diese befinden sich z.B. Jenseits des Sees und an der Strausseepromenade unterhalb der Fontanestraße.

Umso unverständlicher ist es, das trotz des Angebotes an einladenden Naturbadestellen immer wieder versucht wird, an unzugänglichen Stellen ins Wasser zu gelangen. So mussten ein Kind und eine Frau bereits mithilfe anderer aus dem Wasser gezogen werden. Um weiteres unvernünftiges Badeverhalten zu verhindern steht nun ein Schild „Baden verboten“ am südlichen Ende des Sees.

Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass keine der Badestellen am See öffentlich ist, das Benutzen erfolgt immer auf eigene Gefahr.

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