© 2020 Stadt Strausberg

Presse

Gern stellen wir Journalisten Informationsmaterial und Pressebilder zur Verfügung.

 

Bei sämtlichen Presseanfragen wenden Sie sich bitte an:

Frau Haitsch-Berg
Sachbearbeiterin Öffentlichkeitsarbeit

Stadtverwaltung Strausberg
Hegermühlenstraße 58
15344 Strausberg

Tel..: (03341) 38 11 34
Fax: (03341) 38 14 30

Mail: presse@stadt-strausberg.de

 

 

Ergebnisse werden geladen...

„Im Namen der Lüge“ ist der neueste Fall mit Hauptkommissar Vincent Veihs, der pünktlich zur Leipziger Buchmesse erscheint. Der Autor, Horst Eckert, stellt sein 16. Buch auf seiner Deutschlandlesetour vor und ist dabei u.a. am 30. März, 18 Uhr in der Heinrich-Mann-Bibliothek (Markt 10, Strausberg) zu Gast. Der Eintritt beträgt 8,00 €. Das Team der Bibliothek bittet um Voranmeldung unter 03341 / 31 40 31.

 

Zum Buch:

Melia Khalid arbeitet in Düsseldorf für den Inlandsgeheimdienst. Als ihr aus Antifa-Kreisen ein brisantes Geheimpapier zugespielt wird, glaubt ihre Behörde an das Erwachen einer neuen RAF. Doch Melia stößt auf Indizien, die sie an ihrer Quelle zweifeln lassen. Versucht jemand, den Geheimdienst zu manipulieren? Hauptkommissar Vincent Veihs jüngster Mordfall scheint rasch geklärt zu sein. Die Staatsanwaltschaft bewertet ihn als Beziehungstat und erklärt die Ermittlungen für abgeschlossen. Doch das Opfer war ein Journalist, der undercover in der rechten Szene recherchiert hatte. Worauf ist er gestoßen? Warum musste er wirklich sterben?

Bei ihren Nachforschungen kreuzen sich die Wege von Vincent und Melia, und gemeinsam kommen sie einer rechten Verschwörung auf die Spur, deren Verbindungen bis in die Regierung reichen. Melia, Tochter einer politisch Verfolgten, die einst in Somalia gefoltert wurde, begreift den Fall als persönliche Sache. Erst recht, als sie dass der Feind ihr viel näher sitzt, als sie dachte.

 

Zum Autor:

Horst Eckert, 1959 in Weiden/Oberpfalz geboren, lebt seit vielen Jahren in Düsseldorf. Er arbeitete fünfzehn Jahre als Fernsehjournalist, u.a. für die «Tagesschau». 1995 erschien sein Debüt «Annas Erbe». Seine Romane gelten als «im besten Sinne komplexe Polizeithriller, die man nicht nur als spannenden Kriminalstoff lesen kann, sondern auch als einen Kommentar zur Zeit» (Deutschlandfunk). Sie wurden unter anderem mit dem Marlowe-Preis und dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet und ins Französische, Niederländische und Tschechische übersetzt.

 

Kritiken:

 „Wenn sich Politik, Geheimdienst und Rechtsextremismus durchmischen, wird es gefährlich. Eckert trifft das präzise und erzeugt Gänsehaut.“ Stefan Aust

 

„In diesem Genre gibt es aktuell keinen, der Horst Eckert das Wasser reichen könnte.“ Westfälische Nachrichten

 

„Großmeister des deutschen Politthrillers“ hr2

Im Jahr 1945 befreite die Rote Armee am 27. Januar die Überlebenden der Konzentrationslager Auschwitz und Auschwitz-Birkenau im besetzten Polen. Dort wurden durch die Nationalsozialisten insgesamt schätzungsweise mehr als eine Million Menschen umgebracht.

Seit 1996 ist der 27. Januar bundesweit ein gesetzlicher Gedenktag, an dem an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert werden soll. Zum internationalen Tag des Gedenkens erklärten ihn die Vereinten Nationen im Jahr 2005.

Auch wir wollen den Tag nutzen, um all derer zu gedenken, die im Holocaust ihr Leben ließen und treffen uns dazu am Montag, den 27. Januar um 16 Uhr am Gedenkstein hinter dem Bonhoeffer-Seniorenheim (Wriezener Straße).

Wer es uns gleichtun möchte, ist herzlich eingeladen.

In den vergangenen Jahrzehnten wurden im Sanierungsgebiet „Stadtkern“ mit großem Engagement der privaten Grundstückseigentümer wie auch der Stadt Strausberg die Bausubstanz und der öffentliche Raum aufgewertet. Heute präsentiert sich das Gros der Straßen und Plätze sowie der historischen Gebäude in einer ansehnlichen Gestalt. Trotzdem kein Grund aufzuhören und so wenden wir uns nun auch dem städtischen Grün zu.

Im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Aktive Stadtzentren“ wollen wir mit der Aktion „Komm, wir pflanzen einen Baum!“ private Grundstückseigentümer in den Sanierungsgebieten Stadtkern und Stadtmauerumfeld dazu anregen, auf den Innenhöfen und in den Gärten der Altstadt zur Verbesserung des Stadtklimas Bäume zu pflanzen.

Bedingungen:

  • Zuwendungsfähig sind nur Grundstücke in den oben genannten Bereichen.

 

  • Die Kosten für den Erwerb und das Pflanzen der Gewächse werden zu 50 %

vom Grundstückseigentümer übernommen und zu 50 % aus einem Verfügungsfonds mit Städtebaufördermitteln getragen. Je Grundstück können maximal 250 € Förderung – bei Gesamtkosten von 500 € – ausgezahlt werden.

 

  • Der Förderungsempfänger verpflichtet sich in der Folge zur Pflege des Baumes.

 

  • Zuwendungen werden in den Jahren 2020, 2021 und 2022 ausgereicht und sind abhängig von der Verfügbarkeit von Fördermitteln.

 

  • Anträge auf einen Zuschuss sind vor und während der Pflanzzeit zwischen Oktober und Mai formlos mit einem Kostenangebot eines Gartenbaubetriebs oder Gartenmarktes und der Angabe des entsprechenden Grundstücks bei der Stadtverwaltung zu stellen.

 

  • Gefördert wird das Pflanzen von heimischen bzw. auch hitzeverträglichen, nicht heimischen Laub- und Obstbäumen (z.B. Ahorn, Apfelbaum, Baumhasel, Birke, Birnbaum, Buche, Eberesche, Eiche, Erle, Esche, Kirschbaum, Kastanie, Linde, Pflaumenbaum, Ulme, Walnussbaum, Weide, Weißdorn.)

 

Eine genaue Übersicht finden Sie auf der Website der Stadt Strausberg unter:

www.stadt-strausberg.de/wpcontent/uploads/2018/09/Pflanzenliste-und-Hinweise.pdf

 

Für Nachfragen wenden Sie sich bitte an:

 

Stadtverwaltung Strausberg

FG Stadtplanung

Frau Richter-Timm

Hegermühlenstraße 58

15344 Strausberg

Tel. 03341 / 38 13 28

 

Sanierungsträger BSG

Herr Dr. Schieferdecker

Tel. 0331 / 27 168 19

Am Mittwoch, dem 22. Januar 2020, wird die Frage gestellt:

“Wer ist denn eigentlich gemeint?”

Dabei dreht sich alles um die Benennung der Friedrich-Ebert-Straße in Strausberg im                              Wechsel der Zeiten auf einer Diskussionsgrundlage von Dr. Gudula Zückert.

Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Stadtmuseum, August-Bebel-Straße 33. Wir freuen uns auf ihr Interesse und bitten um Veröffentlichung.

Kurz vor Weihnachten ist die erste Ausgabe des Veranstaltungsflyers 2020 für die „Märkische S5-Region“ erschienen. Das handliche Faltblatt hält wieder eine Auswahl an Veranstaltungstipps von Januar bis April bereit. Interessierte erhalten den Flyer seitdem kostenfrei u. a. in der Touristinformation am Lustgarten in Strausberg, den Gemeindeverwaltungen und einigen Touristinformationen der Region.

Gern kann der Flyer auch telefonisch unter (03341) 31 10 66 oder per Mail an touristinfo@stadt-strausberg.de bestellt werden.

Ab Januar verkauft der Eigenbetrieb Stadtforst Strausberg wieder regelmäßig immer freitags um 14 Uhr Brennholz vom Stapel. Treffpunkt ist wie gehabt der Parkplatz „Spitzmühle“ an der Umgehungsstraße.

 

Hinweis: Interessierte sollten pünktlich am Treffpunkt erscheinen, da der Mitarbeiter des Stadtforsts Strausberg sie von dort aus zu den entsprechenden Brennholzstapeln begleitet.

Unsere Strausberger Stadt- und Touristinformation hat es wieder geschafft und wurde nun zum bereits fünften Mal vom Deutschen Tourismusverband e.V. (DTV) zertifiziert.

Alle drei Jahre werden die städtische Einrichtung und die Arbeit der Kolleginnen in einem sogenannten Mystery-Check durch speziell ausgebildete Prüfer des DTV unangekündigt unter die Lupe genommen. Neben einem anonymen Beratungsgespräch werden weitere 40 Prüfkriterien ausgewertet.

Um überhaupt zur Prüfung zugelassen zu werden, müssen bereits bestimmte Kriterien erfüllt werden (z.B. barrierefreier Zugang, Ausschilderung, saisonale Öffnungszeiten, leicht auffindbare Informationen auf der Internetseite …).

Unsere Stadt- und Touristinformation konnte seit Einführung der neuen Zertifizierung (i-Marke) im Jahre 2007 immer überzeugen und errang so auch dieses Mal großartige 92 Prozent. Das sind drei Prozent mehr, als beim letzten Mal und rund 10% mehr als der Landes- und Bundesdurchschnitt verzeichnen konnte.

Zu dem tollen Ergebnis trug unter anderem die überarbeitete Website bei, die im Zuge der Umgestaltung auch für mobile Endgeräte optimiert wurde.

Zur Feier des Tages gab es neben dem Zertifikat der i-Marke auch eine Torte von der Bürgermeisterin.  

In 7,5 Wochen wurde der Altstadt-Gutschein in die Tat umgesetzt. Von der Befragung der Gewerbetreibenden, wer an der Aktion teilnehmen möchte, über die Erstellung des Designs, bis hin zum Druckauftrag und der Vereinbarungsunterzeichnung hat sich eine Menge getan. Jeder Händler wurde persönlich befragt. Aus der Befragung konnte eine positive Bilanz gezogen werden.

Fast 40 Gewerbetreibende nehmen bisher an der Aktion Altstadt-Gutschein teil. Eine große Vielfalt an Händlern macht somit den Gutschein für den Beschenkten sehr attraktiv. Die teilnehmenden Geschäfte erkennen Sie an den runden “Wir sind dabei” Aufklebern, die ersichtlich an den Geschäften angebracht sind.

Passend zur Weihnachtszeit startet die Aktion Altstadt-Gutschein. Der Gutschein hat einen Wert von 10,00 € und kann nur bei der Touristinformation und auf dem Strausberger Weihnachtsmarkt erworben werden.

Wir bedanken uns bei den Gewerbetreibenden für die gute Zusammenarbeit und hoffen auf eine starke Resonanz.

Interessierte Geschäftsleute aus der Altstadt, die Fragen zum Projekt haben oder Partner werden wollen, können sich an unsere Citymanagerin Frau Borau (Tel.: 0 33 41 – 38 11 10, E-Mail: judith.borau@stadt-strausberg.de) wenden.

Eine eindrucksvolle neue Sitzgelegenheit befindet sich seit kurzem am östlichen Ufer des Straussees. An der Badestelle auf Höhe der Käthe-Kollwitz-Straße kann man sich dank einer äußerst großzügigen Spende der Strausbergerin Kerstin Reisner nun eine Verschnaufpause gönnen oder einfach nur in Ruhe den Blick auf den See genießen.

Frau Reisner ist nicht nur Mitglied der Stadtverordnetenversammlung, sondern wirkt auch im Behindertenbeirat der Stadt mit und hofft, dass die Bank zukünftig viele Spaziergänger erfreut und möglichst von Vandalismus und Diebstahl verschont bleibt. Das hoffen wir auch und danken Frau Reisner sehr für dieses vorfristige Weihnachtsgeschenk! Wer sich inspiriert fühlt, es Frau Reisner gleich zu tun, kann sich an die Stadtverwaltung (info@stadt-strausberg.de) wenden.

In der kommenden Woche kommt es in der Südeinfahrt der Großen Straße zu einer Vollsperrung. Grund dafür ist eine Maßnahme zur Gefahrenabwehr, bei der auf der westlichen Seite der Straße ein Teilabriss vorgenommen wird.

 

Dabei werden der Gehweg und die Parktaschen auf der Seite der Bäckerei Hennig schnellst möglich bis voraussichtlich Ende Januar 2020 und der Fahrbahnbereich für drei Tage gesperrt. Der gegenüberliegende Gehweg vor Edeka bleibt im Zuge der Vollsperrung für Fußgänger passierbar.

 

Zeitraum:       16. bis 18.12.2019 (Vollsperrung)

Örtlichkeit:     vor Haus-Nr. 4 bis 6 (zw. Georg-Kurtze-Str. und Grünstr.)

 

 

Im Zeitraum 05.12. bis voraussichtlich 20.12.2019 erfolgt eine Vollsperrung der Philipp -Müller-Straße zwischen Peter-Göring-Straße/“kleine“ Kastanienallee (Höhe roter Netto-Markt) und Einmündung südliche Parkstraße, wobei beide Kreuzungsbereiche ebenfalls gesperrt sind. Hier wird jetzt die abschließende Fahrbahninstandsetzung und der Einbau der neuen Fahrbahndecke durchgeführt.

Die allgemeine Umleitung erfolgt über die Straßen An der Stadtmauer/Wriezener Straße bzw. über das Gewerbegebiet (Am Flugplatz).

Zur Erreichbarkeit des roten Netto-Marktes, von KITA und Anne-Frank-Oberschule sowie für alle Anwohner der Peter-Göring-Straße ist der fertig gestellte Abschnitt der Philipp-Müller-Straße sowie die „kleine“ Philipp -Müller-Straße (an der alten KITA Zwergenland; zwischen Nr. 21 und 23), weiterführend entlang der Anne-Frank-Oberschule zu nutzen. Die Ausfahrt erfolgt in nördliche Richtung über den Ring der Peter-Göring-Straße.

Die „kleine“ Kastanienallee (Block Nr. 29/31, 33/35) wird zur Sackgasse, die von der Kastanienallee aus befahrbar ist.

Die Parkstraße ist ebenfalls nur von der Kastanienallee aus befahrbar! – Ausfahrt als Einbahnstraße Richtung Philipp -Müller-Straße (wie Bestand). Im seitlichen Straßenabschnitt der Parkstraße, Blöcke 13/15, 14/16 bis 26/28, 33-35 wird die Einbahnstraße aufgehoben. Zur Begegnung des Anliegerverkehrs bzw. zum Wenden sind die Bereiche mit Haltverbot in der Kurve und Zufahrt zum Haus Nr.24A zu nutzen.

Die Gehwege entlang der Philipp -Müller-Straße sind im Baubereich zunächst nur auf der Ostseite nutzbar. Während der vorbereitenden Fahrbahnarbeiten sind einzelne Querungsstellen zum Seitenwechsel eingerichtet. Im unmittelbaren Zeitraum der Asphaltarbeiten sind fußläufig Umwege in Kauf zu nehmen, da die Querungsstellen in diesem Zeitraum bautechnisch nicht gewährleistet werden können.

Über die Feiertage und zum Jahreswechsel ist eine Öffnung der Fahrbahn in beiden Richtungen geplant. Witterungsabhängig sollen die Bauarbeiten voraussichtlich am 6.1.2020 wieder mit einer halbseitig gesperrten Fahrbahn und Richtungsverkehr von Süd nach Nord starten.

Die Stadtverwaltung bittet alle Bürger um Geduld und Verständnis für die erforderlichen Verkehrseinschränkungen, längeren Wege und Beeinträchtigungen während der Bauzeit. Die verkehrsregelnden Schilder, insbesondere Einfahrverbote, sind unbedingt zu beachten, da Verstöße leider regelmäßig zu gefährlichen Situationen im Baustellenbereich führen.

Vom 24. August bis zum 13.09.2019 nahm unsere Stadt am Wettbewerb STADTRADELN teil. Ziel war es dabei nicht nur, möglichst viel CO2 zu vermeiden, sondern auch mehr Menschen für das Radfahren zu begeistern.

Im gesamten Landkreis wurden im o.g. Zeitraum von 249 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in 32 Teams mehr als 35.000 km erradelt und damit etwa 5 Tonnen CO2 eingespart.

Für das Team Strausberg registrierten sich 43 RadlerInnen (7 mehr als 2018), die gemeinsam 8.529,6 km (Vorjahr 5.105,3 km) zurücklegten und dabei 1.211 kg CO2 vermieden (486 kg mehr als im Jahr zuvor). Mit diesem Ergebnis ergatterte Strausberg nach Wriezen den zweiten Platz im Wettbewerb. Die Oderbruchhauptstadt behält damit den Wanderpokal und wird auch 2020 wieder die Auftaktveranstaltung austragen.

Besonders hervorzuheben für seine Radel-Leistung im Strausberger Team ist Steffen Raddi, der ganze 1.189,2 km zurücklegte und dabei 168,9 kg CO2 vermied. Auf Platz zwei der Top 3 befindet sich Anke Xylander mit 407,5 erfahrenen Kilometern (CO2 Vermeidung: 57,9 kg), gefolgt von Jenny Stiebitz, die mit 344,1 km (CO2 Vermeidung: 48,9 kg) den dritten Platz errang.

Als Anerkennung ihrer besonderen Leistungen erhielten die drei Wettbewerbsteilnehmer Urkunden und kleine Präsente.

Im Rahmen des Wettbewerbs organisierte unsere Stadt- und Touristinformation auch die erste Strausberger „Rad-Schnipsel-Tour“ mit einer Länge von insgesamt 23 km und 7 Stationen mit Fragen zum Radverkehr & Umweltschutz.

Auch hier winkte den Teilnehmern ein Preis, den der 6-Jährige Johannes Manthei gewann und in Begleitung seiner Mutter am 7. November entgegen nahm.

 

Die im Rahmen des STADTRADELNS gesammelten Wünsche und Vorschläge der Teilnehmer zur Verbesserung des Strausberger Radverkehrs, wie u.a. der Beschnitt von Sträuchern und Bäumen, der Ausbau der Gleistrasse und der Wunsch nach einem Radverkehrsbeauftragten wurden von der Organisatorin (Frau Dünnebier aus der Stadt- und Touristinformation) an den Fachbereich Technische Dienste zur direkten Bearbeitung bzw. zur Aufnahme in das bestehende Radnutzungskonzept weitergegeben.

Mit Musik, Kaffee, Kuchen und wohldosierter Medizin stand einem vergnüglichen Nachmittag am 28. Oktober im Volkshaus nichts entgegen.

Mehr als 100 Senioren folgten der Einladung des Seniorenbeirats, der zum wiederholten Male eine solche Veranstaltung organisierte und damit offensichtlich erneut den Geschmack der Gäste traf. Von 14 bis 17 Uhr konnten sie sich austauschen, an der Kaffeetafel schlemmen und das Tanzbein schwingen. Für beste Stimmung sorgte u.a. Frau Puppendoktor Pille mit ihrem Programm „Die Pille für Erwachsene“, in dem sie gekonnt mit Chansons, Sketchen, Erzählungen, Zitaten und Kabarettstückchen operierte. Durch das Kulturprogramm führte in gewohnter Manier Maurice Lindemann, der auch für die passende Tanzmusik sorgte und Frau Puppendoktor Pille für die Veranstaltung gewinnen konnte. Der Seniorenbeirat möchte daher die Chance nutzen, um Herrn Lindemann zu danken, ebenso wie Frau Angelika Wieland für die Organisation und Frau Gudrun Wolf, die als stellvertretende Bürgermeisterin die Gäste begrüßte.

Aufgrund der positiven Resonanz plant der Beirat im nächsten Jahr eine Veranstaltung in ähnlicher Form.

 

Schon einmal vormerken können sich alle „Best Ager“ die 27. Brandenburgische Seniorenwoche, die vom 14. bis 20. Juni 2020 stattfindet und am 13.06.2020 in Lübben unter dem Motto: „An alle Generationen, angepackt und mitgemacht, im Lande, wo der Adler lacht.“ eröffnet wird.

 

Wer sich zudem für die Arbeit des Seniorenbeirats interessiert, kann am 27. Januar 2020 ab 15 Uhr (Stadtverwaltung, Raum 3.48) der öffentlichen Sitzung beiwohnen.

 

Unter dem Motto „Informativ, hilfreich und servicefreundlich“ liefert die neue Strausberger Informationsbroschüre (2019 – 2021) ab sofort in einem modernen Layout aktuelle Daten, Fakten, Adressen und Fotos für Bürger, Neubürger und Touristen.

Neben Wissenswertem zur Stadtverwaltung und Kommunalpolitik, findet man darin wichtige Notrufnummern. Auch Bildungs- und Freizeiteinrichtungen, Gesundheitsangebote, Sport- und Kulturangebote sowie Vereins- und Kirchenaktivitäten werden klar gegliedert vorgestellt. Sinnvoll ergänzt wird die Broschüre durch einen alphabetischen Wegweiser quer durch die Stadt, der die Frage „Was erledige ich wo?“ konkret beantwortet.

Viele Unternehmen haben die Gelegenheit genutzt, sich in dieser multimedialen Publikation werbewirksam und dauerhaft zu präsentieren und die Broschüre so finanziert.

Zusätzlich zur Druckausgabe ist die gesamte Broschüre auch im Internet unter www.findcity.de abrufbar. Von der Homepage www.stadt-strausberg.de führt ein Link direkt zur Online-Version der Broschüre. Zudem besteht eine Verlinkung der Anzeigen aus der Online-Publikation zur Homepage des inserierenden Unternehmens.

Herausgegeben wurde die Informationsbroschüre von der BVB-Verlagsgesellschaft, die seit mehr als 25 Jahren kommunale Publikationen erstellt. Die Stadt Strausberg und die BVB-Verlagsgesellschaft mbH bedanken sich bei allen beteiligten Unternehmen für die freundliche Unterstützung bei der Umsetzung dieses Projektes.

Nach der Bestätigung durch die Stadtverordneten hat sich Anfang der Woche der neue Seniorenbeirat der Stadt konstituiert.

Zum Vorsitzenden wurde Wolfgang Türke (parteilos) ernannt, als Stellvertreter wurden Peter Knoblich (Volkssolidarität Strausberg Nord) und Angelika Wieland (in der Seniorenarbeit tätig) in eben dieser Reihenfolge gewählt.

Der Seniorenbeirat versteht sich als Ansprechpartner und Interessenvertreter älterer Bürgerinnen und Bürger der Stadt Strausberg und setzt sich für ein aktives, selbstbestimmtes und würdevolles Leben sowie für die Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen ein. Auf Basis seiner Leitlinien (www.stadt-strausberg.de/beiraete-und-lokale-agenda Seite öffnet in neuem Tab.) werden die Mitglieder die Belange der Seniorinnen und Senioren in die Kommunalpolitik tragen und auch weiterhin Feierlichkeiten für ältere Generationen organisieren.

Wie zum Beispiel die Seniorenveranstaltung im Volkshaus am 28. Oktober 2019, auf die ich noch einmal aufmerksam machen möchte. Bei Kaffee und Kuchen können die Gäste ab 14 Uhr (Einlass: 13:30 Uhr) gegen einen Unkostenbeitrag von 5,00 € (Karten verkauft die Touristinformation) das Programm genießen und ins Gespräch kommen. Über eine erneute Bewerbung der Veranstaltung würde sich der Beirat sehr freuen, da noch einige Karten zu haben sind.

Viele weitere Termine und Veranstaltungen, die vor allem für Strausbergs Senioren interessant sein dürften, können diese zudem immer der letzten Seite der Neuen Strausberger Zeitung entnehmen. Wer am gesellschaftlichen Leben teilnehmen möchte, der sollte diese Veröffentlichungen als Orientierung nutzen.

Der Seniorenbeirat tagt einmal im Quartal. Die nächste öffentliche Sitzung findet im Januar 2020 statt.

Themen, die der Beirat aufgreifen soll, können jederzeit an Frau Schmidt aus der Stadtverwaltung herangetragen werden. Sie ist die städtische Ansprechpartnerin für alle Seniorenangelegenheiten (Tel.: 03341 / 38 11 38).

Am Mittwoch, den 04.09.2019 stellte eine Sportlehrerin der Hegermühlen-Grundschule fest, dass der hintere Bereich der Außenfassaden der Schulsportmehrzweckhalle mit Graffitis beschmiert wurde. Seitens der Grundschule wurden Stadtverwaltung und Polizei umgehend informiert. Daraufhin erfolgte durch die zuständigen Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter der Stadtverwaltung und seitens der Polizei eine Inaugenscheinnahme vor Ort sowie die Einleitung weitere Maßnahmen. Bei der Polizei wurde eine Strafanzeige wegen Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisation gemäß § 86a StGB gestellt.

Um weiteren Straftaten vorzubeugen, wurde nun zusätzlich zur Bestreifung durch die Firma HECTAS das Wachschutzunternehmen One Security gebeten, den Außenbereich und das Gelände der Schulsportmehrzweckhalle zu kontrollieren.

Der zuständige Sachbearbeiter vom Fachbereich Technische Dienste teilte mit, dass die Malerfirma Herrendorf die Beseitigung der Graffiti-Schmierereien am 06.09.2019 vornimmt. Zur genauen Schadenshöhe kann zum jetzigen Zeitpunkt keine Angabe gemacht werden.

05.09.2019

Mit Beginn des neuen Kita-Jahres gibt es für unsere Eltern die Möglichkeit auch online einen Kita-Platz zu beantragen. Unter der Web-Adresse https://kitaanmeldung.stadt-strausberg.de kann man sich einloggen und den Hinweisen zur Anmeldung folgen.

Mit dem Portal soll das Vergabemanagement für Plätze in Kindertagesstätten der Stadt Strausberg vereinfacht sowie übersichtlich, transparent und effizient für Eltern, Kindertagesstätten, Träger und Stadt gestaltet werden.

Eltern sollen die Möglichkeit haben, sich online bei der Stadtverwaltung mithilfe eines Antrages anzumelden, zu erfahren, wie die Belegung in der gewünschten Kita aussieht, welche Alternativen es gibt, u.s.w.

Die Stadtverwaltung kann in Zusammenarbeit mit den Trägern und Einrichtungen zeitnah und effektiv die Kita-Platzvergabe für die Eltern gestalten und unterstützen.

Selbstverständlich kann auch weiterhin die Anmeldung durch schriftlichen Antrag wie gewohnt in der Stadtverwaltung erfolgen.

05.09.2019

Den Straussee umsäumen zwei größere Badestellen mit Liegewiese im Kulturpark und in der Badstraße sowie viele kleine Badestellen. Diese befinden sich z.B. Jenseits des Sees und an der Strausseepromenade unterhalb der Fontanestraße.

Umso unverständlicher ist es, das trotz des Angebotes an einladenden Naturbadestellen immer wieder versucht wird, an unzugänglichen Stellen ins Wasser zu gelangen. So mussten ein Kind und eine Frau bereits mithilfe anderer aus dem Wasser gezogen werden. Um weiteres unvernünftiges Badeverhalten zu verhindern steht nun ein Schild „Baden verboten“ am südlichen Ende des Sees.

Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass keine der Badestellen am See öffentlich ist, das Benutzen erfolgt immer auf eigene Gefahr.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen