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(sdy) Das Areal des Kulturparks an der Wriezener und des benachbarten Landratsamtes in der Klosterstraße soll neu gestaltet werden und enger in das Stadtbild eingefügt werden. Das Ergebnis eines Ideenwettbewerbs als ersten Schritt, lässt nun erahnen, in welche Richtung die Entwicklung gehen soll.

Insgesamt zehn Planungsbüros und Landschaftsarchitekten sind dem Aufruf zum nichtoffenen Wettbewerb des Landkreis Märkisch-Oderland gemeinsam mit der Stadt Strausberg gefolgt. Grundlegend geht es darum, eine Verknüpfung zwischen Kulturpark und Landratsamt zu schaffen, dabei das Ensemble in den Stadtraum einzubinden, die Attraktivität des Kulturparks zu steigern und das Landratsamt aufzuwerten. Nachdem bis 1. Februar die Beiträge eingereicht werden konnten, tagte am 25. März das Preisgericht. Das Gremium setzte sich aus Sach- und Fachpreisrichtern sowie Sachverständigen zusammen.

Nach zwei Wertungsrundgängen kamen drei Beiträge in die engere Wahl. Sogar ein Büro aus dem schwedischen Göteborg hatte sich beteiligt. Letztlich gingen die drei Platzierungen an Berliner Büros, unter denen sich die Franz Reschke Landschaftsarchitektur GmbH durchsetzen konnte. Nun schließt sich die Umsetzungsphase an. Z.B. sollen Mauerelemente angrenzend an den EMO-Standort ebenso erhalten bleiben wie die historische Toranlage an der Klosterstraße. Ein Neubau für Service, Gastronomie und Vereine ist ebenso zu prüfen wie eine Parkpalette am Wriezener Tor Parkplatz. Weiterhin sind Details der geplanten Steganlagen zu prüfen.

Eine Überarbeitung wird unter Prüfung der Öffnung der Kietzterrasse zum Fischerkietz und der vorhandenen Treppenanlage empfohlen. Zur Beteiligung der Öffentlichkeit ist die Präsentation mitsamt Audiokommentar hier abrufbar. Wann die angesetzte Ausstellung der Wettbewerbsbeiträge erfolgen kann, ist aufgrund der aktuellen Einschränkungen noch offen.  

Alle Wettbewerbsbeiträge in höherer Auflösung zur Detailansicht. 

Hier  können Sie sich alle Entwürfe der Wettbewerbsteilnehmer ansehen sowie den Erläuterungsbericht des SiegerentwurfsDas Dokument öffnet sich in einem neuen Tab lesen. Außerdem finden Sie hier eine Zusammenstellung der Erläuterungstexte Das Dokument öffnet sich in einem neuen Tab zu allen eingereichten Wettbewerbsbeiträgen.

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Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Strausberg hat in Ihrer Sitzung am 24.06.2021 mit Beschluss Nr. 2021/0253 den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 66/21 „Hegermühlenstraße-Ost“ gefasst. Der Geltungsbereich des Bebauungsplans befindet sich im unbeplanten Innenbereich der Stadt Strausberg und erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 2,6 ha. Das wesentliche Ziel und der wesentliche Zweck des Bebauungsplans bestehen darin, die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausweisung von allgemeinen Wohngebieten gem. § 4 Baunutzungsverordnung (BauNVO) für Geschosswohnungsbau zu schaffen. Die Baurechtsschaffung entspricht dem Ziel, benötigten Wohnraumbedarf zur Verfügung zu stellen.

Für das gegenständliche Verfahren wird im Zeitraum vom 16.08.2021 bis einschl. 24.09.2021 die Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 4 Abs. 1 BauGB sowie die frühzeitige Bürgerbeteiligung gem. § 3 Abs. 1 BauGB durchgeführt. Sofern Sie eine Stellungnahme zur Planung abgeben möchten, richten Sie Ihre Stellungnahme schriftlich per Post oder zur Niederschrift (Stadtverwaltung Strausberg, Fachgruppe Stadtplanung, Hegermühlenstraße 58, 15344 Strausberg), per Fax (03341/381-433) oder per E-Mail (saskia.stier@stadt-strausberg.de) an uns. Für telefonische Rückfragen steht Ihnen Frau Stier unter 03341/ 381-331 zur Verfügung.

Folgende Dokumente stehen Ihnen zum Herunterladen zur Verfügung:

Vorentwurf Bebauungsplan Nr. 66/21 „Hegermühlenstraße–Ost“ ( Stand 07/08 2021)

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Strausberg hat in Ihrer Sitzung am 12.04.2018 mit Beschluss Nr. 30/416/2018 den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 62/18 „Wohngebiet an der Elisabethstraße“ gefasst. Der Geltungsbereich des Bebauungsplans befindet sich im unbeplanten Außenbereich in innerstädtischer Randlage und erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 1,7 ha. Es ist die Festsetzung eines Allgemeinen Wohngebietes für die Errichtung von ca. 158 Wohneinheiten in mehrgeschossiger Bauweise geplant.

Für das gegenständliche Verfahren wird im Zeitraum vom 03.05.2021 bis einschl. 09.06.2021 die Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 2 BauGB durchgeführt. Sofern Sie eine Stellungnahme zur Planung abgeben möchten, richten Sie Ihre Stellungnahme schriftlich oder zur Niederschrift per Post (Stadtverwaltung Strausberg, Fachgruppe Stadtplanung, Hegermühlenstraße 58, 15344 Strausberg), per Fax (03341/381-433) oder per E-Mail (antje.schwarz@stadt-strausberg.de) an uns. Für telefonische Rückfragen steht Ihnen Frau Schwarz unter 03341/ 381-322 zur Verfügung.

Folgende Dokumente stehen Ihnen zum Herunterladen zur Verfügung:

Bebauungsplan Nr. 62/18 „Wohnen an der Elisabethstraße“ – Offenlageexemplar

umweltbezogene Stellungnahmen

umweltbezogene Gutachten, Vermerke, Fachplanung

       Verkehrsuntersuchung

       Verkehrstechnische Stellungnahme

       Entwässerungskonzept

 

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