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Stadterneuerung

Für die Programme der Städtebauförderung stellen der Bund und die Länder finanzielle Mittel zur Verfügung. Diese werden durch Eigenmittel aus Städten und Gemeinden ergänzt. Die Durchführung von städtebaulichen Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen erfolgen in räumlich abgegrenzten Fördergebietskulissen. Die rechtliche Grundlage für städtebauliche Sanierungsmaßnahmen bildet das Besondere Städtebaurecht des Baugesetzbuches (§§ 136 ff. BauGB). Die Konkretisierung der Fördermodalitäten erfolgt in den Förderrichtlinien der einzelnen Länder. Der Einsatz der Städtebaufördermittel erfolgt in räumlich abgegrenzten Fördergebietskulissen. In der Stadt Strausberg sind dies:

  • das Sanierungsgebiet Stadtkern/Altstadt (S-Programm)
  • der Stadtteil mit besonderem Entwicklungsbedarf Hegermühle (Soziale Stadt) und
  • das Stadtzentrum Strausberg (Aktives Stadtzentrum)
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Die städtebauliche Sanierung der Altstadt Strausberg stellt einen bedeutsamen Baustein der Stadtentwicklung dar. Mit erheblichen Fördermitteln des Bundes, Landes und kommunaler Eigenmitteln wird die Stadtsanierung vorangetrieben.

Fördermöglichkeiten und andere Finanzierungshilfen im Sanierungsgebiet Stadtkern in Strausberg 

Eine lebendige Innenstadt als attraktiver Standort für Wohnen und Gewerbe ist ein wesentliches Ziel der Stadtentwicklung von Strausberg. Diese besondere Aufmerksamkeit wird in der Ausweisung der Altstadt als Sanierungsgebiet deutlich. Ihre Stärkung ist über die Stadtgrenzen hinaus wichtig für die Funktion der Stadt Strausberg als Mittelzentrum.

Die Politik des Landes ist gemäß dem Motto der Landesplanung „Stärken stärken” auf die Entwicklung der Innenstädte ausgerichtet. Diesem Anliegen sind eine Reihe von Förder- und Darlehensprogrammen, aber auch Möglichkeiten der Steuerabschreibung gewidmet. Voraussetzung für die Gewährung der Finanzierungshilfen für Vorhaben in der Altstadt von Strausberg ist, dass sie den Zielen der Sanierung entsprechen müssen. Hier sollte schon frühzeitig der Kontakt zur Fachgruppe Stadtplanung bei der Stadtverwaltung Strausberg und dem Sanierungsträger gesucht werden.

Aufgrund der besonderen historischen, städtebaulichen und denkmalpflegerischen Anforderungen innerhalb der Altstadt gelten im Sanierungsgebiet neben der Sanierungssatzung die Gestaltungssatzung und die Erhaltungssatzung. Der Stadtkern ist zudem Denkmalbereich.

Ein wichtiger Grundsatz ist, dass jede Förderung vor dem Baubeginn zunächst beantragt und bewilligt werden muss. Es besteht kein Anspruch auf die Gewährung von Fördermitteln. Das Land Brandenburg als Fördergeber hat im März 2010 den Umsetzungsplan für das Sanierungsgebiet bestätigt, in dem die förderfähigen Vorhaben bis zum Ende der Gesamtmaßnahme aufgeführt sind.

Abgrenzungsplan Sanierungsgebiet Stadtkern inkl. Erweiterung Der Abgrenzungsplan öffnet sich in einem neuen Tab

Rahmenplan  Der Rahmenplan öffnet sich in einem neuen Tab

Ziele der Sanierung  Die Ziele der Sanierung öffnen sich in einem neuen Tab

Gestaltungssatzung  Die Gestaltungssatzung öffnet sich in einem neuen Tab

Berichterstattung zum Stand der Sanierung 2018  Die Berichterstattung zum Stand der Sanierung 2018 öffnet sich in einem neuen Tab

Seite im Aufbau

Das Wohngebiet Hegermühle wurde im September 2014 in das Förderprogramm „Soziale Stadt – Investitionen im Quartier“ aufgenommen. Der Bund, das Land Brandenburg und die Stadt Strausberg stellen darin in den nächsten Jahren bis zu zehn Millionen Euro für die Gebietsentwicklung bereit. Diese stehen für städtebauliche Maßnahmen und soziale Angebote zur Verfügung, um Ihre Nachbarschaft für alle Bewohner noch lebenswerter zu machen.

Mit der Eröffnung des Stadtteilbüros am Mittwoch, den 18. November 2015, bezieht das Team des Quartiersmanagements Räume im Mieterbüro der Strausberger Wohnungsbaugesellschaft mbH, Am Herrensee 10 (Kontakt: qm-hegermuehle@stern-berlin.de, 0 33 41-38 04 52 0). Die Umsetzung des Quartiersverfahrens erfolgt von Beginn an in enger Abstimmung mit den zuständigen Koordinatoren des Stadtplanungsamts Strausberg.

Alle weiteren Informationen rund um die Soziale Stadt und des Quartiersmanagements können Sie auf der Homepage http://www.meinehegermuehle.de/es öffnet sich die Internetseite in einem neuen Tab entnehmen.

 

Attraktive Innenstädte und lebenswerte Stadtteilzentren haben für die Zukunft unserer Städte und Gemeinden herausragende Bedeutung. Viele Stadtteilzentren und auch Innenstädte sind jedoch mit Funktionsverlusten und Gebäudeleerständen konfrontiert. Damit Innenstädte ihre Beiträge für eine zukunftsfähige Stadt leisten können, müssen sich die zentralen Bereiche immer wieder aufs Neue an veränderte Bedingungen und Anforderungen anpassen. Hierzu zählen der Klimawandel sowie soziale, wirtschaftliche, technische und demografische Veränderungen. Vitale Zentren haben für die Funktionsfähigkeit der Gesamtstadt und der Region eine entscheidende Bedeutung, denn sie sind vielfältige Orte für Wirtschaft und Kultur, Orte zum Arbeiten und Wohnen, für Versorgung und Freizeit. Seit 2008 gibt es das Städtebauförderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ (ASZ) mit dem Ziel, zentrale Versorgungsbereiche durch eine Kombination von Baumaßnahmen zur Stärkung der Nutzungsvielfalt mit Beteiligungs- und Mitwirkungsmaßnahmen zu unterstützen.

Mithilfe der Förderung sollen Zentren in ihrer Funktionsvielfalt gesichert und dadurch eventuellen Abwertungstendenzen entgegen gewirkt werden. Das Programm dient der Durchführung von Maßnahmen bzw. Projekten zur Erhaltung und Entwicklung zentraler Stadtbereiche als Orte zum Wohnen, Arbeiten und Leben. Je stärker der Erlebnisaspekt beim Besuch zentraler Stadträume gegenüber dem reinen Versorgungszweck in den Vordergrund rückt, desto mehr gewinnt die Qualität der öffentlichen Räume an Bedeutung. 

Fördergebeitskulisse Aktives Stadtzentrum Strausberg

Die räumliche Abgrenzung des ASZ-Gebiets Strausberg

Die Gebietskulisse umfasst das Stadtzentrum von Strausberg mit der Altstadt und den unmittelbar südlich, östlich und nördlich angrenzenden Siedlungsbereich sowie die Freiflächen des Grüngürtels um die Stadtmauer und das Fließtal des Annafließes. Diese Fläche hat eine Größe von ca. 69 ha.

Für die Aufnahme in das Förderprogramm wurde 2017 für das Stadtzentrum Strausberg ein Integriertes EntwicklungskonzeptDas Dokument öffnet sich in einem neuen Tab (IEK) erarbeitet. Es dient als Grundlage für die Durchführung von Maßnahmen und Projekten.

Folgende Projekte sollen über das Förderprogramm ASZ umgesetzt werden:

  • die Neugestaltung des Fichteplatzes (3. Bauabschnitt),
  • die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs zur Umgestaltung und funktionalen Ertüchtigung des Kulturparks
  • die Revitalisierung des Kino- Standortes am Markt 13

Kontakt

Stadtverwaltung Strausberg
Fachbereich Technische Dienste
Fachgruppe Stadtplanung
Hegermühlenstraße 28
15344 Strausberg

  Tel.:  0 33 41/38 13 31

  Fax: 0 33 41/38 14 33 oder

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BSG Brandenburgische Stadterneuerungsgesellschaft mbH
Ludwig-Richter-Straße 23
14467 Potsdam

Tel.: 0 33 1/27 16 81 9

Fax: 0 33 1/27 16 83 0 oder

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